Sportliche Auseinandersetzung

Die Proben der Laienspielgruppe Kastl für ihr neues Bauerntheater laufen auf Hochtouren. Bild: ak
Lokales
Kastl
06.11.2015
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Ein Fußballkracher und massiver Zickenstreit sind die beiden Bausteine für deftiges Bauerntheater. Die Kastler Laienspielgruppe will Ende November und Anfang Dezember mit ihrem neuen Schwank wieder die Lachmuskeln des Theaterpublikums strapazieren.

Die Kastler Laienspielgruppe sorgt mit ihrem neuen Stück "Jetzt geht's rund" dafür, dass auf der Bühne was los ist. Nicht nur der Titel, sondern auch die neuen Rollen der bekannten Theater-Urgesteine Margit Stich und Anton Boemmel lassen die Vorfreude auf das neue Theaterstück bei den Liebhabern des Laienspiels wachsen.

Die Proben für das neue Theaterstück der Kastler Laienspielgruppe laufen auf Hochtouren. Ende November und Anfang Dezember lädt sie mit ihrem neuen Theaterstück "Jetzt geht's rund" zu fünf lustigen Theaterabenden in den Saal des Schützenheimes Kastl ein. Damit sind beste Unterhaltung und jede Menge Lachsalven für die Theaterbesucher garantiert. An drei Wochenenden - vom 21. November bis zum 4. Dezember - wird die Kastler Laienspielgruppe mit ihrem deftigen Bauernschwank für beste Unterhaltung sorgen.

Das Stück stammt wie in den vergangenen Jahren aus der Feder von Margit Prick alias Theater-Urgestein und Ulknudel Margit Stich. Mit dem neuen Bauerntheaterstück setzt die Laienspielgruppe unter der Spielleitung von Margit Stich und Anton Boemmel einen kulturell-lustigen Höhepunkt im Kemnather Land.

Das Ensemble wird das begeisterungsfähige Publikum mit Schenkelklopfern am laufenden Band unterhalten und für beste Stimmung bei den Zuschauern sorgen. Beide Hauptdarsteller werden unterstützt von den weiteren Mimen der agilen Kastler Theatertruppe - seit vielen Jahren Garanten für Klamauk und Bühnengaudi vom Feinsten.

Zur Handlung wird folgendes verraten: Rita Fichtl, gespielt von Margit Stich, und ihre Nachbarin Irene Scheindl (Monika Stahl) haben gerade ein langes Wochenende bei Starkoch Stiefelbeck hinter sich. Leider kommen die beiden Damen total zerstritten von der Kochschau zurück. Ab sofort tobt ein heftiger Nachbarschaftsstreit zwischen beiden Lagern. Weder Ritas Ehemann Waldemar (Anton Boemmel) noch ihr Sohn Thomas (Sebastian Brand) können den Streit der beiden "Streithühner" schlichten. Auch alle Bemühungen von Irenes Mann Max (Josef Raps) und ihrer Tochter Doris (Verena Gmeiner) den Nachbarschaftsfrieden wieder herzustellen, scheitern.

Große Mühe hat Polizist Fred (Reinhard Etterer) unterstützt von seiner Ehefrau Gisela (Angela Schöcklmann), den eskalierenden Streit nicht handgreiflich werden zu lassen. Allerdings interessiert die Männer das Aufstiegsspiel ihres Fußballklubs FC Haxenfurt mehr als der von den beiden Frauen vom Zaun gebrochene "Weiberstreit". Selbst Reporterin Iris Eisner (Martina Moller-Prieschenk) und die Fotografin des Lokalsenders "Damaduri" Gitte Stein (Kathrin Dirrigl) haben vom Streit Wind gekommen und wittern eine Story fürs Radio.

Allerdings hat Gitte ab den ersten Moment nur noch Augen für den Haxenfurter Torhüter Ringo (Martin Wöhrl) und nimmt ihre Arbeit nicht mehr so ernst. Bis das Endspiel vorbei ist, die Frauen sich versöhnen und sich im wahrsten Sinne des Wortes wieder "zusammenraufen" heißt es wirklich "Jetzt geht's rund".

Für die Masken sorgen Sigrid Strehl und Isolde Streng. Die Bühne gestalteten Marga Boemmel und Albert Stich. Als Souffleuse fungiert Ursula Höreth.
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