Wenig Luft nach oben

Kreisbrandinspektor Otto Braunreuther (rechts) sowie die Kreisbrandmeister Peter Prechtl und Alois Schindler (hinten von rechts) hatten an der Leistung der 19 Kastler Feuerwehrkameraden kaum etwas auszusetzen. Bild: stg
Lokales
Kastl
26.09.2014
10
0

Bei einem Brand kämpfen sie an vorderster Front gegen die Flammen. Für die Atemschutzträger der Feuerwehr ist richtiges Verhalten bei einem Einsatz überlebenswichtig. Entsprechend hoch sind daher die Anforderungen bei der Ausbildung.

Hoch liegt hier die Latte auch bei den Kastler Floriansjüngern. Das bewiesen 19 Aktive, die das Leistungsabzeichen mit Atemschutz ablegten. Unter den Augen von Kreisbrandinspektor Otto Braunreuther, Kreisbrandmeister Alois Schindler und Kreisbrandmeister Peter Prechtl zeigten die Kameraden ihr Können.

Sie achteten darauf, dass bei den Brandschützern, darunter auch zwei Frauen, die Handgriffe unter anderem bei der Wasserentnahme am Hydranten, beim Erstellen der Verkehrsabsicherung und beim Atemschutz im Innenangriff saßen. Je nach abgelegter Stufe warteten auf die Teilnehmer noch verschiedene Zusatzaufgaben wie Gerätekunde, Maßnahmen bei Erster Hilfe und das Erkennen von Gefahrgutsymbolen.

Erfolgreiche Teilnehmer waren: Lisa Schleicher, Andreas Ackermann, Felix Kirchberger, Florian Schinner, Benedikt Zeitler, Fabian Gmeiner, Thomas Gabriel, Julian Zimmermann, Patrick Lang (alle Stufe 1), Daniela Kugler (Stufe 2), Patrick Schleicher, Christoph Baumann (beide Stufe 3), Michael Kopp, Sven Bruchner, Lukas Haberkorn (alle Stufe 4), Florian Braun, Dominik Kugler (beide Stufe 5) sowie Matthias Schinner und Berthold Baumann (Stufe 6).
Weitere Beiträge zu den Themen: September 2014 (8406)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.