Zwei Tage bis Gößweinstein

Am Ende der zweitägigen Fußwallfahrt sangen die Teilnehmer im Garten der Gößweinsteiner Basilika ein irischesReiselied zum Abschied. Bild: hfz
Lokales
Kastl
26.05.2015
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Von Kastl nach Gößweinstein: An einer Wallfahrt haben sich 47 Gläubige der Pfarrei beteiligt. Am Ende wünschten sie sich eines: ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

Seit 1980 organisiert die Pfarrei Kastl diese zweitägige Pilgertour. Ziel ist die von Balthasar Neumann erbaute Basilika zur "Heiligsten Dreifaltigkeit" in Gößweinstein. Mit dem vom ehemaligen Kastler Pfarrer Stefan Brand erteilten Segen in der Kastler Marktkirche starteten die Teilnehmer um 6 Uhr. Die Vorbeter Marianne Geitner und Albert Prün begleiteten die Wallfahrer mit Gesang, Gebet und Texten aus dem Alltag des Glaubens und des Lebens. Am ersten Tag ging es bis Berneck in Oberfranken. Einen schönen Abschluss des Tages nach neunstündigem Fußmarsch war die von Pfarrer Zeltzberger aus der Pfarrei Edelsfeld/Königstein zelebrierte Messe in der dortigen Diasporakirche. Nach Übernachtung im acht Kilometer entfernten Betzenstein marschierten die Pilger am nächsten Morgen um 6.15 Uhr wieder los. In Leienfels, Allerndorf und Stadelhofen, wo Glockengeläut die Teilnehmer jeweils empfing, wurde kurz gebetet. Um 10.30 Uhr begann in der Gößweinsteiner Basilika das Wallfahrtsamt. Besonders geehrt wurden zwei Pilger: Erika Wittmann, die zum 20. Mal dabei ist, und Hans Hillebrand für 25 Mal.
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