Energiewoche in der Seyfried-Schweppermann-Schule
Leuchtet ein

Hey, brennt die Lampe aber hell. ZEN-Mitarbeiter Karl-Heinz Hofbauer (links) zeigte den Schülern, die sich auf einem Energiefahrrad abstrampelten, den Unterschied im Energiebedarf zwischen einer Energiesparlampe und einer Glühbirne. Bild: hfz
Vermischtes
Kastl
30.07.2016
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Was ist Wind und wofür nutzen wir ihn? Wie können Windkraft und Sonne Strom erzeugen? Warum ist Strom aus erneuerbaren Energien so wichtig?

Antworten auf solche Fragen bekamen die Schüler der Seyfried-Schweppermann-Schule Kastl bei ihrer Energiewoche. Dabei besuchten Experten des Zentrums für erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit (ZEN) in Ensdorf die Schule: Lorenz Hirsch und Karl-Heinz Hofbauer. Die beiden waren von Lehramtsanwärterin Julia Seitz eingeladen worden und vermittelten den Schülern viele grundlegende Informationen zu Energie und Strom.

Eine Frage war: "Wie sieht ein Windrad aus und warum ist es so gebaut?" Die Funktion erkannten die Kinder anhand eines Modells. Zudem sprachen sie über erneuerbare Energiequellen, sammelten Tipps zum Stromsparen und erprobten mit kleinen Solarzellen sowie Mini-Ventilatoren optimale Bedingungen für die Nutzung der Sonnenenergie.

Dass Spielzeug auch ohne elektrischen Strom funktionieren kann, erfuhren die Mädchen und Jungen durch das Erproben von Solarspielzeug. Der unterschiedliche Energiebedarf von Glühbirnen und Energiesparlampen wurde durch das Radeln auf einem Energiefahrrad klar. Um die Glühlampe zum Leuchten zu bringen, mussten die Kinder spürbar stärker in die Pedale treten.
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