Flotten Schrittes beten
Kastler pilgern auf Armesberg

Für die Kastler Wallfahrer zelebrierte der Eschenbacher Ruhestandspfarrer Helmut Süß in der Wallfahrtskirche eine Messe. Bild: rpp
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Kastl
28.07.2016
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Die Kastler Wallfahrer machten sich auf den Weg zur Dreifaltigkeitskirche auf dem Armesberg. Schon in aller Frühe brachen die rund 35 Pilger auf. Die Feuerwehren Kastl und Unterbruck begleiteten sie.

Trotz des durchwachsenen Wetters kam die Gruppe trocken auf dem Armesberg an. Die Messe zelebrierte Pfarrer i. R. Helmut Süß aus Eschenbach. Er stellte in seiner Predigt eine Aussage von Papst Franziskus in den Mittelpunkt. Dieser benutzte für das Beten das Bild der fünf Finger an der Hand. Jeder Finger habe eine besondere Bedeutung. Man solle für sich selbst beten, für seine Nächsten, die Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft, für die Eheleute und für die geistlichen Berufe. Süß erinnerte die Gläubigen an ihren Pilgerweg, bei dem gemeinsam gebetet wurde und auch jeder still für sich so manches Gebet gesprochen hat.

Nach der Messe stärkten sich die Wallfahrer im Mesnerhaus, bevor sie sich auf den Heimweg machten. Mit Liedern aus dem neuen Pilgerbuch wanderten sie in raschem Tempo Kastl entgegen. Dort empfingen sie Pfarrer Armin Maierhofer und die Kastler Jungmusikanten. Der Seelsorger dankte den Verantwortlichen der Wallfahrt und segnete die Gläubigen. Sie sind zum Donatusbittgang am Sonntag, 4. September, eingeladen.
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