26 ehrenamtliche Feuerwehrdienstleister legen Leistungsprüfung ab
Jeder Handgriff sitzt

Ihr Können zeigten die Floriansjünger bei der Brandbekämpfung und der Leistungsprüfung Hilfeleistung. Nach dreiwöchiger Vorbereitung legten 26 Feuerwehrler die Leistungsprüfung "Gruppe im Hilfeleistungseinsatz" ab. Bild: hfz
Freizeit
Kemnath
27.04.2016
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Eigentlich stand für die Wehr die Abnahme für die Leistungsprüfung "Die Gruppe im Hilfeleistungseinsatz" an. Doch der Plan ging durch den Brand eines landwirtschaftlichen Gebäudes am Samstag in Köglitz in Rauch auf. Erst mit Verspätung stellten sich die Brandschützer dann den Aufgaben.

Dazu gehörten der Umgang mit der Motorkettensäge, Einsatz einer Tauchpumpe, Aufbau und Betrieb eines Mehrzweckzuges und Erste-Hilfe-Maßnahmen. Als Mannschaft sollte ein Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person abgearbeitet werden. Binnen vier Minuten müssen der Verkehr abgesichert, die Einsatzstelle ausgeleuchtet, das Unfallfahrzeug gesichert, der Brandschutz gewährleistet, eine Ablage für die technischen Gerätschaften aufgebaut, die Sanitätsausrüstung, Spreizer und Schneidgerät eingesetzt sowie der Verletzte betreut sein.

In der ersten neunköpfigen Gruppe, zeigten die Kameraden ihr Können mit einer glatten "Null-Runde". Die Schiedsrichter um die Kreisbrandmeister Florian Braunreuther, Alois Schindler und Peter Prechtl sowie Kreisbrandinspektor Otto Braunreuther lobten die saubere Arbeit. Angriffstruppführer Thomas Daubitz, Schlauchtruppführerin Jana Kausler und Melder Marco Filbinger nahmen dafür das Leistungsabzeichen in der Stufe zwei entgegen. Stufe drei war für Gruppenführerin Alexandra Müller, Schlauchtruppmann Peter Kreuzer, An

Angriffstruppmann Marco Schäffler und Wassertruppmann Philip Richter von der Kötzersdorfer Wehr. Maschinist Markus Scharf erhielt die Stufe fünf. Gold-Rot (Stufe sechs) legte Martin Sertl als Wassertruppführer ab.
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