Kemnather Laien- und Passionsspielverein feiert 20-jähriges Bestehen
Fest ohne viel Theater

Konditormeister Markus Lehner (Mitte) spendierte eine süße Überraschung, die Vorsitzender Georg Besold (links) und Amtsvorgänger Wolfgang Heser in Empfang nahmen. Bilder: stg (2)
Freizeit
Kemnath
14.06.2016
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20 gute Gründe zum Feiern hatte der Kemnather Laien- und Passionsspielverein: Seit genau zwei Jahrzehnten gibt es den Verein. Das Jubiläum feierten die Mitglieder mit einem gelungenen Fest am Eisweiher-Gelände.

Auf Vorsitzenden Georg Besold und seinen Vorgänger Wolfgang Heser wartete zu Beginn eine besondere süße Überraschung: Markus Lehner überreichte eine aufwendig verzierte Torte mit dem Vereinslogo aus Marzipan und dem Schriftzug "20 Jahre". Mit weiteren Kuchenspenden von Vereinsmitgliedern und Freunden konnte so den Besuchern ein tolles Kuchenbüfett angeboten werden. Dazu gab es Speisen vom Grill sowie aus dem mobilen Pizzabackofen.

Bestens hatten die Verantwortlichen auch für eine Kinderbelustigung gesorgt: So bastelten die Mädchen und Buben Blechritter und Papierhüte. Auch Tattoos für Kinder gab es, die "Aktionsinseln" mit den Programmpunkten waren immer gut gefüllt, "gewerkelt" wurde von Nachmittag bis in die frühen Abendstunden.

Ebenso konnten sich die Gäste beim Torwandschießen des Bayern-Fan-Clubs Kemnath beweisen: Neben direkt vergebenen "Trostpreisen" gab es am Abend auch eine richtige Pokalverleihung. Vorsitzender Georg Besold überreichte bei den kleinen Gästen einen großen Pokal an Aaron Beyer und Toni Langsteiner. Bei den Erwachsenen erhielten Andreas Konz, Frank Schultes sowie Markus Kirchberger Trophäen.

Der Abend gehörte schließlich der Musik. Im Pavillon hatte sich die fünfköpfige Band "Treibhauz" breitgemacht: Armin Karwath, Andreas Demleitner, Kerstin Schandri, Uli Schmutzer und Klaus Rosner sorgten für eine hochklassige Darbietung. Im Repertoire hatten die Musiker Klassiker aus Übersee wie "Hotel California", "Jolene" und "Pretty Woman", aber auch Ösi-Hits wie "Der Kommissar", "Macho, Macho" und "Fürstenfeld" bis hin zum aktuellen "Ham kummst" von Seiler und Speer.

Gegen Mitternacht entließ die Band die Zuhörer mit "Es lebe der Zentralfriedhof" und schließlich dem alten Ben E. King-Ohrwurm "Stand by me". Die Musik kam so gut an, dass auch der eine oder andere Regentropfen den Besuchern die Laune nicht verderben konnte.
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