Tirschenreuth: Hubert Treml komponiert für den Heimat- und Kulturverein eine Hymne für den Markt am Schlossberg
Waldeck hört sich gut an

Hubert Treml (rechts) präsentierte unterstützt von Sebastian Wurzer, im Alten Schulhaus vor dem Bild der Burg seine Hymne für Waldeck. Bild: hl
Kultur
Kemnath
24.10.2014
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Der Ort hat viel zu bieten: jetzt auch eine eigene Hymne. Bei der Eröffnung des Marterlwegs (wir berichteten) stellte Hubert Treml sein hohes Lied auf dem Markt zwischen Schloss- und Kouhberg vor. Musik hat Tradition in Waldeck. Erst im vergangenen Jahr feierte der Ort den 160. Geburtstag seines bekanntesten Sohns: des Komponisten Hans von Kößler. Seit Anfang der Woche gibt es eine neue Komposition mit Waldecker Wurzeln.

Die Idee zum Lied hatte der stellvertretende Vorsitzende des Heimat- und Kulturvereins (HuK), Leonhard Zintl. Er beauftragte Liedermacher Hubert Treml mit Komposition und Text. Uraufführung hatte das Stück bei der Eröffnung des Marterlweges im Alten Schulhaus. In Oberpfälzer Mundart und zur Gitarrenbegleitung sang Treml vom Eintauchen in die grüne Landschaft, von Hügeln und Wäldern, von einem Ort, an dem sich Seele und Herz daheim fühlen. In den Strophen beschreibt Treml den Schlossberg mit seiner Burg und lädt die Besucher ein, beim Faschingszug mitzumachen und sich die schöne Kirche anzuschauen.

Nach Waldeck hatte Treml Sebastian Wurzer mitgebracht. Beide gestalteten den Nachmittag mit Mundart-Liedern vom "Kirwakouchn", der "Erdbeermamalad" und der "Pfannkouchnsuppn".

Das Lied für Waldeck gibt es mit einem Video mit Bildern vom Ort auf der Internetseite des HuK zu hören und zu sehen.

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Weitere Informationen im Internet:

http://www.markt-waldeck.de/
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