Auch Stadtpfarrer Konrad Amschl ein Brandschutzhelfer

Auch Stadtpfarrer Konrad Amschl ein Brandschutzhelfer Es brennt! Und nun? Bei einem Feuer, vor allem im Anfangsstadium, ist das richtige Verhalten äußerst wichtig. Dieses trainierten Männer und Frauen der katholischen Pfarrgemeinde bei der Feuerwehr. Fast überall lauern Brandgefahren, sei es ein nicht erkennbarer technischer Defekt an einem elektrischen Gerät oder der unsachgemäße Umgang mit Feuer und offenem Licht. Brände können schnell, immer und vor allem überall entstehen. In mehreren theoretischen
Lokales
Kemnath
15.07.2015
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Es brennt! Und nun? Bei einem Feuer, vor allem im Anfangsstadium, ist das richtige Verhalten äußerst wichtig. Dieses trainierten Männer und Frauen der katholischen Pfarrgemeinde bei der Feuerwehr. Fast überall lauern Brandgefahren, sei es ein nicht erkennbarer technischer Defekt an einem elektrischen Gerät oder der unsachgemäße Umgang mit Feuer und offenem Licht. Brände können schnell, immer und vor allem überall entstehen. In mehreren theoretischen Einheiten erläuterten Floriansjünger unter Leitung von Otto Braunreuther (links) den elf Teilnehmern sowohl den vorbeugenden als den abwehrenden Brandschutz konkretisiert. Sie erklärte im Feuerwehrgerätehaus auch, wie mit Löschgeräten ein Brand frühzeitig unter Kontrolle gebracht werden könnten. Dieses Wissen galt es dann in der Praxis bei einem kleinen Brand umzusetzen. Zum Brandschutzhelfer haben sich Pfarrer Konrad Amschl, die Mesnerinnen Regina Frank und Marlene Weichs-Koller, Pastoralreferent Alfred Kick, Maria Drechsler, Maria Wende, Hans Zaus, Jonas Daubenmerkl, Burno Ponnath, Ina Memmel, Markus Lehner und Thomas Felbinger weitergebildet. Amschl überreichte zum Dank an Braunreuther sowie Kommandant Peter Denz und Feuerwehrmann Michael Denz einen Präsentkorb. Bild: hfz
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