CSU zeigt im Kinderferienprogramm alles über Bienen und deren Arbeit
"Von der Blüte zum Honig"

Gudrun Mitteneder stellte den Kindern beim Ferienprogramm ihren Imkeranzug vor. Bild: wew
Lokales
Kemnath
02.09.2015
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Begrüßt von Bürgermeister Werner Nickl und betreut von Mitgliedern der CSU und der Frauen-Union machten sich mehr als 20 Kinder auf den kleinen Spaziergang vom Feuerwehrhaus zum Fleischmanngarten. Dort empfing Gudrun Mitteneder mit Freunden des Kemnather Imkervereins die Kleinen. Die großzügige Gartenanlage mit Teich und vielen Hecken- und Baumbereichen lud zum Toben ein. Die Gastgeberin wies auch auf den Schutz der vielen Tiere hin, die ihren Garten gerne besuchen.

Am Gartenhaus machten die ständigen Bewohner mit Gesumme auf sich aufmerksam. Die drei Bienenvölker der Imkerin hatten ihre Sammelarbeit zwar in den letzten Wochen weitgehend erledigt, stellen ihren sprichwörtlichen "Bienenfleiß" immer noch unter Beweis. Mitteneder verstand es nicht nur, die Arbeit von Bienen und Imkern anschaulich zu schildern, sie vermittelte auch den Respekt, den alle Lebewesen verdienen. Die Bienen hätten nicht nur als Honigproduzenten große Bedeutung, ohne deren Bestäubungsarbeit würde kein Obstanbau möglich sein.

In der engen Imkerlaube bekamen die Kinder einen Einblick in die Gerätschaften und Arbeitsweisen, die die Imker zur Honiggewinnung beherrschen müssen. Zwar sei die süße Köstlichkeit das Hauptziel der Bienenzucht, auch das Wachs der Waben habe über Jahrtausende als Kerzengrundstoff große Bedeutung. Was von den Bienen gesammelt, wie das Sammelgut transportiert und wie es im Bienenstock zu Honig wird, all das lernten die Kinder. In einem kleinen Test gaben sie ihr Wissen auch wieder. Mit Hilfe der Imkerfreunde gelang das bestens.

Als Belohnung hatten sich die Teilnehmer Butterbrote mit frischem Honig verdient. Mitteneder galt der Dank der Kinder und Eltern, die ihre Kleinen ohne Stichverletzungen wieder abholten.
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