Der Pest sei Dank: Wie Waldeck zum ersten eigenen Friedhof kam

Der Pest sei Dank: Wie Waldeck zum ersten eigenen Friedhof kam Waldeck. (hl) Nur mehr die Älteren kennen den Alten Friedhof am Fuße des Schlossbergs. Bis die Marktgemeinde eine eigene Ruhestätte erhielt, war es ein langer Weg. Ein Blick in die Aufzeichnungen des Heimatforschers Anton Reger und des früheren Pfarrers Johann Baptist Pausch hilft. Unser Foto zeigt den Alten Friedhof im jetzigen Zustand mit den restlichen Grabsteinen. 1599 erteilte der damalige Kurfürst den Waldeckern die Erlaubnis, ein Pest
Lokales
Kemnath
31.10.2014
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Nur mehr die Älteren kennen den Alten Friedhof am Fuße des Schlossbergs. Bis die Marktgemeinde eine eigene Ruhestätte erhielt, war es ein langer Weg. Ein Blick in die Aufzeichnungen des Heimatforschers Anton Reger und des früheren Pfarrers Johann Baptist Pausch hilft. Unser Foto zeigt den Alten Friedhof im jetzigen Zustand mit den restlichen Grabsteinen. 1599 erteilte der damalige Kurfürst den Waldeckern die Erlaubnis, ein Pestopfer dort direkt zu begraben und ihn nicht nach Kastl schaffen zu müssen - so wie die Toten zuvor. Die ganze Geschichte des Alten Friedhofs lesen Sie im Oberpfalznetz www.oberpfalznetz.de (Netzcode: 2061635). Bild: hl
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