Ehemalige wollen nicht nochmal 35 Jahre warten

Ehemalige wollen nicht nochmal 35 Jahre warten (hl) Zum ersten Mal nach 35 Jahren traf sich der Einschulungsjahrgang 1980 der Volksschule zu einem Klassentreffen. 32 Schüler kamen damals in die Waldecker Schule. Von ihnen nahmen nun 25 an der Wiedersehensfeier teil, das Karin Heindl, Gabi Müller und Inge Uschold organisiert hatten. Besonders freuten sie sich über den damaligen Lehrer der Erst- und Zweitklässler, Rudolf Regner (Fünfter von rechts). Er war, wie sich die "Ehemaligen" erinnerten, beliebt u
Lokales
Kemnath
20.11.2015
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Zum ersten Mal nach 35 Jahren traf sich der Einschulungsjahrgang 1980 der Volksschule zu einem Klassentreffen. 32 Schüler kamen damals in die Waldecker Schule. Von ihnen nahmen nun 25 an der Wiedersehensfeier teil, das Karin Heindl, Gabi Müller und Inge Uschold organisiert hatten. Besonders freuten sie sich über den damaligen Lehrer der Erst- und Zweitklässler, Rudolf Regner (Fünfter von rechts). Er war, wie sich die "Ehemaligen" erinnerten, beliebt und geduldig mit den Abc-Schützen. Inzwischen lebt er in Uehlfeld bei Forchheim, wo er noch unterrichtet. Nach einem Sektempfang besichtigte die Gruppe "ihre" Klassenzimmer. Danach ging es auf den Schlossberg zur Burgruine mit der Ägidiuskapelle. Die meisten Teilnehmer wohnen noch in der näheren Umgebung, einer reiste aus München an. Sie feierten ihr Wiedersehen im Gasthaus Busch in Kötzersdorf und tauschten lustige Begebenheiten sowie Streiche aus der Schulzeit aus. Mit dem nächsten Treffen, da waren sich alle einig, wird nicht mehr so lange gewartet. Bild: hl
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