En garde: Kemnather Museum präsentiert historische Säbel und Degen

En garde: Kemnather Museum präsentiert historische Säbel und Degen (bjp) "Vom Säbel zum Pallasch: Blankwaffen aus drei Jahrhunderten": Unter diesem Titel steht die Sonderausstellung des Heimat- und Handfeuerwaffenmuseums, die der Heimatkundliche Arbeits- und Förderkreis am Samstag, 7. Februar, um 19 Uhr im Meisterhaus, Trautenbergstraße 30, eröffnet. Gezeigt werden bayerische Heeres-Blankwaffen wie Säbel, Degen, Bajonette und Dolche aus dem 18., 19. und 20. Jahrhundert sowie der Degen des Neidhard von P
Lokales
Kemnath
05.02.2015
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"Vom Säbel zum Pallasch: Blankwaffen aus drei Jahrhunderten": Unter diesem Titel steht die Sonderausstellung des Heimat- und Handfeuerwaffenmuseums, die der Heimatkundliche Arbeits- und Förderkreis am Samstag, 7. Februar, um 19 Uhr im Meisterhaus, Trautenbergstraße 30, eröffnet. Gezeigt werden bayerische Heeres-Blankwaffen wie Säbel, Degen, Bajonette und Dolche aus dem 18., 19. und 20. Jahrhundert sowie der Degen des Neidhard von Pfreimbder, der 1625 aus Glaubensgründen von Oberbruck nach Filchendorf übersiedelte. Diese Persönlichkeit wird Historiker Andreas Pickert bei der Eröffnung vorstellen. Ein Fachmann führt die Gäste durch die Ausstellung. Zudem können Blankwaffen zur Bewertung und zeitlicher Zuordnung vorgelegt werden. Anmeldung bei Anton Heindl, Telefon 09642/8481, E-Mail heindl-anton@t-online.de. Als Ehrengast wird der Bezirksvorsitzende des Bayerischen Soldatenbundes, Horst Embacher, an der Vernissage teilnehmen. Wer die Eröffnung nicht besuchen kann, hat noch bis 26. April jeden Sonntag von 14 bis 16 Uhr, am ersten Sonntag des Monats zusätzlich von 10 bis 12 Uhr Gelegenheit zum Ausstellungsbesuch in der Fronveste. Der Eintritt ist frei. Bild. bjp
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