Häuslebauer ans Werk

Wo jetzt noch Acker ist, sollen in naher Zukunft Wohnhäuser stehen: In der "Eisersdorfer Au" werden etwa zehn neue Baugrundstücke ausgewiesen. Bild: stg
Lokales
Kemnath
19.03.2015
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Ungefähr zehn neue Bauplätze möchte der Stadtrat in Kemnath ausweisen: Das Gremium hat sich darauf verständigt, das Baugebiet "Eisersdorfer Au" um eine entsprechende Teilfläche in Richtung Eisersdorf zu erweitern.

Damit soll auch das vorhandene Baugebiet sinnvoll nach Norden begrenzt werden. Die zur Ausweisung vorgesehene Fläche hat eine Größe von etwa 0,8 Hektar. Ein großer Vorteil ist laut Rathauschef Werner Nickl, dass das Gebiet schon durch die Bürgermeister-Zetlmeisl-Straße erschlossen ist. Festgehalten wurde in der Diskussion auch, dass es im Gebiet der Stadt zwar noch Restbaugrundstücke gebe, diese sich aber größtenteils in Privatbesitz befinden und zur Bebauung nur bedingt zur Verfügung stehen.

Rita Ponnath (CSU/CLU) regte an, am Weg entlang des Löhlebachs in der Nähe der Kindertagesstätte Abfallkörbe anzubringen. Fraktionskollege Florian Frank betonte, dass insgesamt das Abfallkörbe-Konzept überarbeitet werden müsste.

Christian Baumann (FW/FWG) würdigte das gelungene jüngste Orgelkonzert in der Stadtpfarrkirche: Aufgrund des prächtigen Instrumentes sei zu überlegen, ob man in Kemnath nicht so etwas wie "Orgelwochen" mit verschiedenen Konzerten schaffen könnte. Heidrun Schelzke-Deubzer (Grüne) erinnerte den Bürgermeister daran, aus den nichtöffentlichen Sitzungen zu berichten, wenn der Grund für die Geheimhaltung weggefallen ist.
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