Heindl-Kamin spendet lieber 3000 Euro für Kinder
Geschenke? - geschenkt

Bernhard Heindl und seine Ehefrau Martina (vorne rechts und links) sowie ihre Töchter Julia und Sandra (vorne, Zweite und Vierte von rechts) übergaben die Schecks an Berthold Kellner (vorne, Dritter von links) und Gisela Worf (rechts dahinter) sowie Nicole Schwarz von den Kaminkehrern (vorne, Zweite von rechts). Bild: hl
Lokales
Kemnath
08.12.2015
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Die Firma Heindl-Kamin verzichtete erneut auf Weihnachtsgeschenke und spendete dafür 3000 Euro für einen guten Zweck. Jeweils 1500 Euro erhielten die Lebenshilfe Tirschenreuth sowie die Aktion "Kaminkehrer helfen krebskranken Kindern". Den Scheck übergab Firmenchef Bernhard Heindl auf dem Betriebsgelände in Waldeck.

Dem Unternehmen sei es sehr wichtig, denen zu helfen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, betonte er. Daher unterstütze er wieder gemeinnützige Einrichtungen, die Kinder betreuen und fördern. Für die Lebenshilfe nahmen Geschäftsführer Berthold Kellner und Elternbeiratsvorsitzende Gisela Worf die Spende entgegen. Laut Kellner soll sie in Projekte und Unternehmungen fließen, für die sonst das Geld knapp sei. Worf übergab Heindl ein Geschenk, das die Kinder gebastelt hatten. Sie stellte heraus, dass es sich bei den Betreuten nicht nur um Kinder handle, die von Geburt an behindert sind, sondern dass dieser Fall sehr schnell im normalen Leben eintreten könne.

Von den Kaminkehrern der Schulungsstellen Amberg, Bayreuth, Hof und Weiden war Nicole Schwarz gekommen. Die Spende ermögliche krebskranken Kindern, leichter mit ihrer Krankheit umzugehen.
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