"Jagd ohne Hund ist Schund" - Alle Vierbeiner der Waidmänner bestehen Prüfung

"Jagd ohne Hund ist Schund" - Alle Vierbeiner der Waidmänner bestehen Prüfung (hrö) Sechs Hundeführer übten den Sommer über jeden Sonntag mit ihren vierbeinigen Jagdkameraden. Mit dem Hundeobmann der Kemnather Kreisgruppe des Jagdverbandes, Hubert Mühlhofer, trainierten sie für die Brauchbarkeitsprüfung für Jagdhunde. Dr. Wolfgang Schinner, Vorsitzender der Kemnather Jäger, begrüßte Hundeführer, Prüfer, Kaibitzer Schlossbläser und Gäste zu Prüfungsbeginn im Hessenreuther Wald. Er dankte allen Ausbilde
Lokales
Kemnath
24.09.2014
6
0
(hrö) Sechs Hundeführer übten den Sommer über jeden Sonntag mit ihren vierbeinigen Jagdkameraden. Mit dem Hundeobmann der Kemnather Kreisgruppe des Jagdverbandes, Hubert Mühlhofer, trainierten sie für die Brauchbarkeitsprüfung für Jagdhunde. Dr. Wolfgang Schinner, Vorsitzender der Kemnather Jäger, begrüßte Hundeführer, Prüfer, Kaibitzer Schlossbläser und Gäste zu Prüfungsbeginn im Hessenreuther Wald. Er dankte allen Ausbildern und Prüfern für ihren Einsatz. "Jagd ohne Hund ist Schund, wussten schon die Altvordern", erklärte Schinner. Für die Überlassung der Übungsreviere dankte er dem Leiter des Forstbetriebs Schnaittenbach, Rainhard Lenz, und Revierleiter Hans Frisch. Die Jagdsignale, Aufbruch zur Jagd und Hunderuf, eröffneten die Prüfung. Eine besonders gute Schweißarbeit (Nachsuche auf Schalenwild) zeigte Mario Goß mit seinem Bayerischen Gebirgsschweißhund Gun Vatova. Nach dem Schüsseltreiben im Gasthof zum Reichsapfel in Neustadt am Kulm bestätigte Prüfungsleiter Hans Rösch allen Tieren die jagdliche Brauchbarkeit. Bild: (hrö)
Weitere Beiträge zu den Themen: September 2014 (8409)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.