Kostbare Momente

Die Sänger von "Rock my Soul" um Leiter Klaus Wegmann (rechts) erhellten mit ihrem Gesang die Herzen der Zuhörer, buntes Licht der Scheinwerfer die Pfarrkirche. Bild: hl
Lokales
Kemnath
20.12.2014
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Der Chor "Rock my Soul" bot seinen Zuhörern nicht nur etwas für die Ohren, sondern auch fürs Auge. In sanften Farben war die Pfarrkirche St. Johannes Nepomuk für das Konzert "Kirche im Licht 2014" getaucht.

Über 100 Zuhörer waren der Einladung des Chors "Rock my Soul" unter der Leitung von Klaus Wegmann gefolgt. Sie erlebten eine beeindruckende vorweihnachtliche Stunde voller besinnlicher Stimmung.

Pfarrer Heribert Stretz begrüßte neben dem Ensemble die Gäste. Sie sollten durch die Lieder und passende besinnlichen Texte zur Ruhe kommen. Die Besucher sollten die Zeit und "kostbaren Rahmen der Kirche" genießen. Der Glanz des Goldes und dezentes buntes Licht mögen dazu beitragen, in Liedern voller Glauben und Heimat Geborgenheit zu finden. Es gelte, Momente zu entdecken, die kostbar sind wie der Schlüssel zu einem reichen Schatz, meinte der Seelsorger mit Verweis auf das Märchen "Der goldene Schlüssel" von den Gebrüdern Grimm, auf das die Lieder von "Rock my Soul" hinwiesen.

Ingrid Dumler Angela Reindl trugen die besinnlichen Texte zwischen den Stücken vor. Dabei ließen sie auch Zitate und Texte von Sabine Schäfer-Kehnert, Max Feigenwinter, Hans-Albrecht Pflästerer und Jörg Herrmann mit einfließen. Außerdem übersetzten sie die in Englisch gesungenen Beiträge des Chores.

Die Sänger stimmten vor dem Volksaltar "Alles im Leben", "Bless the Lord", "Every time I think about you", "Tief in mir" und " Endless Hallelujah" an. Weiter erklangen "Von den Gipfeln der Welt", "Keiner ist wie Du", "Lord of the Dance", "Sing to the Lord" und "Do you hear what I hear".

Die Anwesenden honorierten die Leistungen der Sänger und Musiker mit herzlichem Beifall, wofür sich der Chor mit einer Zugabe revanchierte. Klaus Wegmann dankte seinem Ensemble, Veronika Reindl für das Verfassen der Texte sowie Ingrid Dumler und Angela Reindl fürs Vorlesen. Ein besonderes Lob galt Christian Bäß, der für die Beleuchtung sorgte. Pfarrer Stretz schloss sich den Dankesworten an und erteilte abschließend den Segen.
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