Ministranten halten Nachlese auf Rom-Wallfahrt - Begegnung mit Papst Franziskus
Erste Messe auf Deutsch

Stadtpfarrer Konrad Amschl (links) und Pastoralreferent Alfred Kick (rechts) dankten dem Projektchor, den Pastoralpraktikant Peter Stubenvoll (Zweiter von links) für den Dankgottesdienst zusammengestellt hatte. Bild: jzk
Lokales
Kemnath
25.09.2014
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"Frei - Darum ist es erlaubt, Gutes zu tun" lautete das Motto der Romwallfahrt der 63 Ministranten. Mit ihnen sowie den Begleitpersonen Pastoralreferent Alfred Kick, Manuela Kausler, Anita Schraml, Florian Frank, Maria Schraml sowie Manuel Kick zelebrierte Stadtpfarrer Konrad Amschl in der Stadtpfarrkirche einen Dankgottesdienst.

Zur Veranschaulichung der Wallfahrtsziele dienten die vier Banner mit "Glaube öffnet Türen", "Glaube gibt Halt", "Glaube macht Mut" und "Glaube schenkt Freude". Einige Pilger berichteten von ihren Erlebnissen (siehe Kasten). Die Ministranten erklärten die Bedeutung ihrer Pilgerzeichen. Der Hut mit -band war das Erkennungszeichen der über 5000 Pilger aus dem Bistum Regensburg, das Schlauchtuch das Merkmal aller über 50 000 Wallfahrer aus Deutschland. Das Armband mit den Farben der Wallfahrt stand für die auch in Rom entstandenen Freundschaften. Die Trinkflasche symbolisierte die Zeiten der Ruhe und Geselligkeit. Das Wallfahrtsheft verband alle in Gebet und Gesang. Der Kreuzkarabiner war das Glaubenzeichen dieser Wallfahrt. Höhepunkt war die Begegnung mit Papst Franziskus auf dem Petersplatz. Dabei habe er zum ersten Mal seit seinem Amtsantritt eine Messe in deutscher Sprache gehalten, erinnerten sich die Teilnehmer.

Bei den Fürbitten gedachten sie der Menschen, denen es nicht möglich ist, ihren Glauben zu leben, weil sie bedroht oder verfolgt werden. "Jesus Christus hat uns frei gemacht von der Sünde und vom Tod", lautete eine Stelle bei der Meditation. Nach dem Segen sangen alle das Mottolied "Ich bin frei". Pastoralpraktikant Peter Stubenvoll hatte für die musikalische Gestaltung einen Projektchor zusammengestellt und mit ihm geprobt. Er selbst spielte Keyboard. Zwei Gitarren und eine Geige begleiteten zudem den Gesang.

Nach dem Gottesdienst gab es im Gesellenhaus für die Wallfahrer Essen und Getränke. Florian Frank hatte eine Powerpoint-Präsentation von der Rom-Wallfahrt erstellt.
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