"Parlament" für die Jugend

Der neugewählten Führungsriege der Jungen Union Kemnath um Markus Schreyer gratulierten FU-Ortsvorsitzende Rita Ponnath (von rechts), CSU-Ortsvorsitzender Werner Nickl (links) und stellvertretender JU-Kreisvorsitzender Mathias Grundler (Dritter von links). Bild: wew
Lokales
Kemnath
21.03.2015
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Das Lob von Werner Nickl, Rita Ponnath und Matthias Grundler ging den Mitgliedern der Jungen Union runter wie Öl. Und sie versprachen, es auch als Verpflichtung für die Zukunft zu verstehen, gerade für den neuen Vorstand.

Der wieder gewählte JU-Vorsitzende Markus Schreyer kündigte in der Jahreshauptversammlung mehr politisches Engagement an. Florian Frank vertrete die JU im Stadtrat hervorragend, er transportiere die Interessen der jungen Generation. Mit der Frauen-Union plane die JU eine Informationsveranstaltung über Pflegeberufe.

Mittelfristig stellt sich laut Schreyer auch die Frage eines Kemnather "Jugendparlaments" als unmittelbare Interessenvertretung für die weitere Politik der Stadt. Die JU wolle zeigen, dass sie die einzige effektive Jugendorganisation im politischen Raum sei. Ihr Potenzial im gesamten Landkreis müsse mit Initiativen auf allen politischen Ebenen genutzt werden.

In seinem Rückblick erinnerte Markus Schreyer an die erfolgreiche Teilnahme an der Berufe-Tour "Zukunftscoach im Landkreis Tirschenreuth". 51 Mitgliedern haben politisches und gesellschaftliches Engagement bewiesen, besonders in den Wahlkämpfen. Mit der Teilnahme am Maibaumaufstellen und am ersten Kemnather Gauditriathlon beim CSU-Stodlfest seien Höhepunkte des gesellschaftlichen Programms gesetzt worden. Mit der Ausrichtung des JU-Kreiskegelturniers sei die Verbundenheit zu den benachbarten JU-Ortsverbänden gefestigt worden.

Attraktive Angebote seien mit dem Ferienprogramm mit Schlossbergwanderung und Fahrten zum Gäubodenfest gemach worden. Der Steigbügeltrunk des Ritterbundes und die Beteiligung an der BRK-Aktion "Gesund und sicher" bildeten den Abschluss des Jahresprogramms.

CSU-Ortsvorsitzender Werner Nickl, FU-Chefin Rita Ponnath und Matthias Grundler für den JU-Kreisverband betonten das großartige Engagement des Kemnather Ortsverbandes, der wichtiger Baustein im gesamten Kreis sei. Das politische Interesse junger Menschen sei erkennbar, es gelte, diese für die Werte der Jungen Union zu begeistern. Nickl forderte eine Neuauflage des hochkarätigen Energieforums ein. Dieses habe eines der wichtigsten Zukunftsthemen gerade für die junge Generation angesprochen. Er dankte dem Ortsverband für die Beteiligung am Ferienprogramm und erbat sich die Mitwirkung auch im diesem Jahr.

Mehr Mädchen werben

Rita Ponnath sprach den sehr geringen Frauenanteil in der örtlichen JU an und ermunterte zu verstärkter Werbung weiblicher Mitglieder.
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