Pflegekräfte aus der gesamten Region bringen in Berlin ihre Sorgen und Nöte vor

Pflegekräfte aus der gesamten Region bringen in Berlin ihre Sorgen und Nöte vor (wew) Das enorme Engagement der Pflegedienstleistenden in der Region würdigte Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht mit einer Einladung nach Berlin. Wichtig war dem Parlamentarier, dass die Fachkräfte selbst in die Bundeshauptstadt kommen und ihre Meinungen zur aktuellen Situation nach den jüngsten Reformen persönlich mitteilen. Der Einladung waren knapp 50 Teilnehmer aus Pflegeheimen gefolgt, auch die Berufsfachschule für
Lokales
Kemnath
14.09.2015
0
0
Das enorme Engagement der Pflegedienstleistenden in der Region würdigte Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht mit einer Einladung nach Berlin. Wichtig war dem Parlamentarier, dass die Fachkräfte selbst in die Bundeshauptstadt kommen und ihre Meinungen zur aktuellen Situation nach den jüngsten Reformen persönlich mitteilen. Der Einladung waren knapp 50 Teilnehmer aus Pflegeheimen gefolgt, auch die Berufsfachschule für Altenpflege in Erbendorf war vertreten. Die Gruppe war natürlich auch im Bundestag zu Gast, Albert Rupprecht begleitete die Besucher auch zum Fachgespräch ins Bundesgesundheitsministerium. Den Schwerpunkt der Gespräche bildeten die aktuellen Reformen zum Pflegeberufsgesetz und das Pflegestärkungsgesetz. "Dieser Austausch war dringend notwendig. Nicht nur ihr könnt eure Anliegen vorbringen, auch das Ministerium hat so einen direkten Einblick in den Arbeitsalltag bekommen", betonte der Abgeordnete. So standen neben der Ausbildung die Rente bei Pflegeberufen, die spezielle Situation von alleinerziehenden Pflegekräften sowie der Fachkräftemangel und die gesellschaftliche Stärkung des Berufsbildes im Vordergrund. Im nächsten Schritt will Rupprecht den Patientenbeauftragten der Bundesregierung, Staatssekretär Karl-Josef Laumann, in seinen Wahlkreis einladen. Rupprecht versprach, sich um die Betreuungsschlüssel im Nachtdienst zu kümmern. Neben dem Besuch der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und des Denkmals für die ermordeten Juden Europas sowie der Besichtigung des Bundeskanzleramtes rundete eine Stadtrundfahrt das Programm ab.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.