Spendenkonto für Straßenkinder wächst mit jedem Kilometer

Spendenkonto für Straßenkinder wächst mit jedem Kilometer (jzk) Eine vier Kilometer lange Strecke lag am Sonntag vor den Erstkommunionkindern und ihren Eltern. Sie gingen nach der Familienmesse am Passionssonntag vor der Stadtpfarrkirche an den Start des elften Solidaritätslaufs. "Dabei geht es in diesem Jahr um ein Misereor-Projekt, das Straßenkinder und Obdachlose in Neu Delhi in Indien unterstützt", erklärte Pastoralreferent Alfred Kick. Auch Stadtpfarrer Konrad Amschl und Pastoralpraktikant Peter
Lokales
Kemnath
24.03.2015
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Eine vier Kilometer lange Strecke lag am Sonntag vor den Erstkommunionkindern und ihren Eltern. Sie gingen nach der Familienmesse am Passionssonntag vor der Stadtpfarrkirche an den Start des elften Solidaritätslaufs. "Dabei geht es in diesem Jahr um ein Misereor-Projekt, das Straßenkinder und Obdachlose in Neu Delhi in Indien unterstützt", erklärte Pastoralreferent Alfred Kick. Auch Stadtpfarrer Konrad Amschl und Pastoralpraktikant Peter Stubenvoll gingen die Strecke mit. "Solidarität geht" stand auf dem gelben Transparent, mit dem einige Buben den Zug anführten. Schon seit einiger Zeit hatten die Kinder unter ihren Verwandten und Bekannten Sponsoren gesucht, die für jeden zurückgelegten Kilometer einen bestimmten Betrag für die Misereor-Aktion spenden sollten. Der Weg führte über den Stadtplatz zum Krankenhaus, wo die Gruppe kranker Menschen gedachte. Am Seniorenheim beteten alle für gebrechliche Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind. Beim Pfarrheim endete der Lauf. Dort gab jedes Kind das Geld ab, das es von den Sponsoren gesammelt hatte. Alle erhielten eine Urkunde, Segensbändchen und Luftballons mit der Aufschrift "Solidarität geht" für sich und ihre Sponsoren. Bild: jzk
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