Spies dreht Spieß um

Tolle Spiele gab es bei den SVSW-Tischtennis-Stadtmeisterschaften. Die Sieger und Platzierten: (von rechts) Florian Spies (Stadtmeister Herren und Doppel), Johannes Emerig (Dritter Herren), Edgar Bittner (Spartenleiter), Regina Högl (Zweite Damen), Paul Scherer (Sieger im Doppel), Markus Zapf (Vizemeister, Dritter im Doppel), David Zapf (Zweiter Doppel), Jenny Schlicht (Dritte Damen), Magret Striegl (Stadtmeisterin Damen). Bild: sp
Lokales
Kemnath
11.02.2015
6
0

Spannende und hochklassige Spiele gab es bei den Tischtennis-Stadtmeisterschaften des SVSW. Eine klare Angelegenheit war dagegen das Finale bei den Männern.

Spitzenspieler Florian Spies gewann nach einem tollen Match mit 3:0 gegen Markus Zapf, der jetzt in Nürnberg aufschlägt. Bei den Damen siegte Margret Striegl. Den Weg zum Titel bewältigte sie ohne Niederlage.

16 Aktive gingen bei den Herren an den Start, die in vier Vorrundengruppen jeweils gegeneinander antraten. Die ersten beiden jeder Gruppe qualifizierten sich für die Zwischenrunde. Dort setzten sich in der Gruppe A der dreimalige Stadtmeister Markus Zapf vor Rainer Kische durch. Die Gruppe B führte Florian Spies vor Johannes Emerig an. Im kleinen Finale bezwang Emerig Kische mit 3:2 und sicherte sich damit den dritten Platz.

Im Finale zeigte Spieß seine derzeitige Extraklasse. In der Vorrunde hatte er noch mit 0:3 gegen Zapf verloren. Mit seinem variablen und sicheren Top-Spin-Spiel ließ Spies nichts anbrennen, gewann 3:0 und wurde verdient Stadtmeister.

In der Trostrunde wurde nach dem selben System gespielt. Dort bestritten Uli Grosser und David Zapf das Endspiel, das Zapf mit 3:1 für sich entschied und somit den Ehrentitel "Trosti" erhielt.

Auch eine Meisterschaft im Doppel stand auf dem Spielplan. Für Spannung sorgte hier bereits die Auslosung der Partner, die miteinander ins Rennen gehen. Im Endspiel gewannen Florian Spies/Paul Scherer gegen David Zapf/Patrick Lebensky. Den dritten Platz belegten Markus Zapf/Johannes Emerig. Die Damen traten in einer Gruppe gegeneinander an. Nach interessanten Spielen setzte sich ungeschlagen Margret Striegl vor Regina Högl und Jenny Schlicht durch.

Nach dem Turnier ging es zur Pokalverleihung und zur Jahresstartfeier in die Gaststätte "Zur Fantasie", wo noch lange das Turnier und dessen Verlauf das beherrschende Thema war.
Weitere Beiträge zu den Themen: Februar 2015 (7876)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.