Stelen, Kreuz und Glockenturm für St. Ägidius
Kapelle nimmt Gestalt an

Lokales
Kemnath
01.07.2015
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Die Revitalisierung der Ägidius-Kapelle auf der Burgruine schreitet mit Riesenschritten voran. Nachdem eine Spezialfirma in den vergangenen Wochen die Grundmauern der ehemaligen Burgkapelle und ersten Pfarrkirche von Waldeck aufgemauert und die Deckengewölbe eingebaut hat, rückte die Firma Metallbau Baumann aus Kemnath an. Am Montag lieferte sie die Stelen, das Kreuz und den Glockenturm.

Chef hilft mit

Zunächst stellten die Arbeiter das Kreuz und die 14 Stelen auf. Für den Turm auf der linken Seite der Kapelle kam ein Spezialkran zum Einsatz. Firmenchef Christian Baumann, der selbst mit Hand anlegte, beaufsichtigte die Aktion. Am späten Nachmittag waren seine Mitarbeiter fertig und freuten sich mit Schlossberg-Bauleiter Franz Horn über das gelungene Werk.

Gleich anschließend fixierten sie Stelen, Kreuz und Glockenturm mit Spezialbeton. Sie müssen nun einige Tage stehen, bevor es an die Restarbeiten geht. Laut Franz Horn ist noch der Boden der Kapelle mit Granitsteinen auszulegen, und auch an der Umgebung der Kapelle stehen noch einige Arbeiten aus.

Karten für Glockenguss

Das Projekt des Heimat- und Kulturvereins liegt voll im Zeitplan, damit am 30. August die Glocke auf den Schlossberg überführt und dort der Festgottesdienst mit der Segnung stattfinden kann. Zuvor aber steht das Jahrhundertereignis für Waldeck auf dem Plan - der Glockenguss mit den Mönchen des Klosters Maria Laach am 24./25. Juli. Wer hautnah dabei will, kann sich Karten im Vorverkauf bei www.nt-ticket.de, den Hollerhöfen in Waldeck und bei der Bäckerei Reichenberger in Waldeck beschaffen.
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