Stephan Müller und Alfred Koch (Siemens) mit positivem Fazit der Kinderferienzeit - 602 ...
Schon früh für Technik begeistern

Lokales
Kemnath
30.09.2015
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Die Kinderferienfreizeit im Kemnather Land erfreut sich großer Beliebtheit. Seit elf Jahren bietet Stephan Müller aus Zessau mit seinem Team vom Verein für Erlebnispädagogik und zukunftsorientierte Jugend (VEZ) mit dem "Learning Campus" ein umfangreiches Programm für Kinder und Jugendliche aller Altersklassen an. Von Anfang an unterstützt Siemens Healthcare in Kemnath dieses Angebot.

Müller und Siemens-Standortleiter Alfred Koch zogen ein Fazit der zurückliegenden Wochen. Mit 17 Kommunen und fünf weiteren Unternehmen aus Nordbayern sei der VEZ an den Ferienstart gegangen, erklärte Müller. Die hohe Nachfrage machte er vor allem an der Qualität und der Programmgestaltung fest. "Insgesamt waren 602 Jungen und Mädchen an drei Standorten dabei."

Mit sieben Programmen war die Akademie wieder fester Bestandteil der Ferienwochen in und um Kemnath, Eschenbach und Parkstein. Neben den beliebten Freizeitprogrammen wie "Kanu-Camp", "Baumeister" sowie "Bike and Fun" punkteten die Akademieprogramme mit Wissenschaft und Kreativität zum Anfassen. Großen Zuspruch fanden zudem die Angebote speziell für Mädchen. Eine "Miniakademie" hatte die wissenschaftliche Früherziehung für die Kleinsten zum Ziel.

Alfred Koch zeigte sich hocherfreut über die hervorragende Resonanz. "Unser Ziel ist es, den Kindern schon in frühen Jahren die Freude an Wissenschaft und Technik zu vermitteln." Dies sei vor allem im spielerischen Bereich einfacher und ein weiterer Schritt hin zu einer guten Früherziehung. Er unterstütze den Gedanken, den Kindern auf diesen Wegen früh die Freude an Technik zu vermitteln. In den vergangenen Jahren hat der Siemens-Standort bereits vieles unternommen, um Kinder und Jugendliche für die Bereiche Mathematik, Information, Naturwissenschaft und Technik zu begeistern. Siemens werde die Angebote auch künftig unterstützen. Symbolisch überreichte Koch an Müller ein T-Shirt, das auch den Teilnehmern an den Akademieprogrammen zur Verfügung gestellt wird.

Müller und sein Team arbeiten bereits an einem neuen Angebot für eine Art Campusferien. Ziele seien mehr Effizienz, mehr Synergien und noch mehr Spaß für die schönste Zeit des Jahres.
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