Waldecker Heimat- und Kulturverein eröffnet am 19. Oktober Marterlweg
Glaubensimpulse für Wanderer

Lokales
Kemnath
11.10.2014
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Seit Generationen zieren Flurdenkmäler die Wege rund um Waldeck. Zwar existiert bereits ein gekennzeichneter Marterlweg, doch mit Unterstützung der Steinwald-Allianz konnte die Route nun genau beschrieben und die Marterln gekennzeichnet werden. Mit Unterstützung von Kathrin Karban-Völkl sind auch entsprechende Impulse zum Innehalten angebracht worden.

Die offizielle Eröffnung ist am Sonntag, 19. Oktober, um 14 Uhr. Am Ausgangspunkt des Marterlweges, am Alten Friedhof, wird Pfarrer Heribert Stretz den Segen spenden. Ihr Kommen zu der Feier haben Bürgermeister Werner Nickl und der Vorsitzende der Steinwald-Allianz, der Erbendorfer Rathauschef Hans Donko, zugesagt.

Entlang der Strecke rund um dem Schlossberg erzählen 13 Flurdenkmäler ihre Geschichte. Dazu begleitend laden 15 Impulsstationen den Wanderer ein, das eigene Leben mit auf den Weg zu nehmen. Diese erzählen ihre Geschichte und sind mit Symbolen und Worten des Glaubens beschriftet.

Nach der Einweihung werden die Teilnehmer an den Feierlichkeiten die erste Etappe begehen. Im Anschluss (gegen 15 Uhr) gibt es im Alten Schulhaus Kaffee und Kuchen. Gleichzeitig Hubert Treml ein neues Lied über Waldeck präsentiert. Der Heimat- und Kulturverein lädt dazu die Bevölkerung ein.
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