Zaubershow mit Peter Hofmann verzückt die Kleinen des Kindergartens
Gold und Geld im Haar

Die kleinen Zauberlehrlinge genossen die "Unterrichtsstunde" mit dem lustigen Magier aus Bayreuth. Sie passten ganz gut auf, kamen aber dennoch nicht dahinter, wie die Tricks funktionierten. Bild: jzk
Lokales
Kemnath
16.02.2015
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Sehr gut gefallen hat den Buben und Mädchen aus der Tiger-, Elefanten-, Pinguin- und Maulwurfgruppe die Zaubershow mit Peter Hofmann vom Kinderzirkus in Bayreuth. Sie bewunderten seine Fingerfertigkeit, seine Tricks und bestaunten seine Zauberutensilien. Verwundert bemerkten sie, dass er aus ihren Haaren Gold- und Geldstücke hervorholen konnte.

Besonderes Geschirrtuch

Immer wieder riss der Magier die Kleinen zu spontanem Beifall hin. Mit seinem Zauberkasten, seinem verwunschenen Geschirrtuch und dem geheimnisvollen Zauberpulver konnte er aus einem roten Ball zwei machen oder ihn in ein Herz oder eine Schildkröte verwandeln. Faszinierend, wie er aus einer Schultüte aus Zeitungspapier Wasser heraus- und wieder hineinfließen lassen konnte.

Manchmal holte er aus dem Publikum große und kleine Zauberlehrlinge, die ihm bei seinen Kunststücken assistieren durften. Sie freuten sich, dass sie in die Vorstellung mit einbezogen wurden und machten gerne mit. Auch der Humor kam nicht zu kurz. Es wurde viel gelacht, gestaunt und geklatscht während der einstündigen Vorführung.

"Wie gelangte das rote Tuch blitzschnell in die Hosentasche von Ritter Max und in einen Klingelbeutel?", fragten sich die ratlosen Zuschauer. Toll war auch der Trick mit dem roten Luftballon, den Leonie zerstechen durfte. Auch hier hatte ein geheimnisvoller Zauberspruch seine Wirkung nicht verfehlt. "Welche Tiere kommen in der Musik vor?", fragte der Zauberkünstler, als er den Kindern kurze musikalische Szenen aus dem weltberühmten Dschungelbuch vorspielte.

Nach der Pfeife tanzen

Als er drei Erzieherinnen und zwei Kinder als Elefanten verkleidete und nach seiner Pfeife tanzen ließ, kannte die Begeisterung der Zuschauer keine Grenzen mehr. Ein großes Kompliment an Peter Hofmann, der seine Berufung zum Beruf gemacht hat. Alle waren sich einig: "So viel Spaß hatten wir schon lange nicht mehr."
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