CSU-Vorsitzender Werner Nickl setzt auf Zusammenarbeit und weitere Mitglieder
Mit Werbung Größe erhalten

Vorsitzender Werner Nickl. Bild: jzk
Politik
Kemnath
16.04.2016
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Nur etwas trübte die Bilanz von Werner Nickl in der Jahreshauptversammlung des CSU-Ortsverbandes im Foyer: ein leichter Mitgliederrückgang. Trotzdem blickte der Vorsitzende optimistisch in die Zukunft, hieß er doch mit Tobias Gallei, Gerhard Weismeier, Thomas Weiß, Matthias Wöhrl und Sybille Müller auch fünf "Neue" willkommen.

Kemnath habe weiterhin "den größten Ortsverband, noch vor Tirschenreuth und Waldsassen", betonte Nickl. Nach dem Totengedenken für Peter Prechtl (Altbürgermeister), Hans Merkl, Josef Schindler und Werner Weiß erwähnte er in seiner Rückschau die Teilnahme an den Zukunftswochen des Landkreises, den Besuch von Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle bei Siemens und den Politischen Frühschoppen mit Europa-Abgeordnetem Manfred Weber beim Kemnather Wiesenfest. Weitere Aktionen waren das Gespräch mit den Bürgern in Guttenberg über DSL, Windenergie und Grundschule Waldeck, die Klausurtagung, der Ehrungsabend "70 Jahre CSU Ortsverband", Winterwanderung, Stodlfest am Eisweiher und die Info-Veranstaltung mit EU-Politiker Albert Deß mit dem Ring junger Landwirte.

Für 2016 kündigte der Bürgermeister einen Besuch der Biogasanlage in Atzmannsberg, das Energieforum, Stodlfest, Politischen Frühschoppen auf dem Kemnather Wiesenfest und die Dreitagesfahrt nach Prag an. Schwerpunkte legte Nickl bei den Gesprächen mit Bürgern, der verstärkten Zusammenarbeit mit Frauen- und Jungen Union sowie der Mitgliederwerbung.

Auch die Stadt Kemnath müsse schwierige Probleme lösen, meinte der Redner. Exemplarisch nannte er den Haushalt 2016, Rathaussanierung, Flüchtlingsthematik, Brauhausgelände, Jugendtreff, Baugebiet Brückengasse, Umstellung der Kläranlage, DSL, Energieeffizienz, Radweg nach Oberndorf und Schule Waldeck. Mit einem Dank an alle Mitglieder und die Vorstandskollegen beendete Nickl seinen Bericht.

Die DelegiertenZur Kreisvertreterversammlung zur Bundestagswahl fahren als Delegierte: Werner und Elisabeth Nickl, Jürgen Braunreuther, Hans und Willi Prieschenk, Josef Krauß, Hans Wegmann, Peter Hautmann, Klaus Scherer, Georg Witt, Bernhard Zitzlmann sowie Florian Frank.

Ihre zwölf Ersatzleute sind: Stefan Prechtl, Norbert Müller, Rita Ponnath, Georg Wagner, Markus Frischholz, Leonhard Zintl, Matthias Wörl, Hans Vogel, Paul Völkl, Willi Popp, Hans Reindl und Markus Schwab.

Die Wahlen leitete Geschäftsführer Norbert Müller. (jzk)
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