Fußball
Gerechtes Unentschieden

Torschütze zum Kirchenlaibacher 1:0: Fabian Sendelbeck. Bild: af
Sport
Kemnath
22.08.2016
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TSV Kirchenlaibach: Dujicek, D. Kaufmann, Olpen, Meyer (77. Bauernfeind), Eisele, Hader, Sendelbeck, Dadder, Deubzer (90.+1 Stangl), Masching, Böhner

FC Eintracht Münchberg: Eyiol, Siemon, D. Pajonk, Gebhardt, Raithel, Szewzyk, Gruber, T. Lang, F. Lang (67. Hochberger), Strößner (87. Schlegel), Celen

Tore: 1:0 (2.) Sendelbeck, 2:0 (29.) Masching, 2:1 (67./Foulelfmeter) T. Lang, 2:2 (85.) Gruber - SR: Florian Kastner (Weißenbrunn) - Zuschauer: 120

Der TSV Kirchenlaibach hat einen Heimsieg gegen den favorisierten FC Eintracht Münchberg verpasst. Nach einer 2:0-Führung musste sich der Gastgeber noch mit einem Unentschieden zufriedengeben. Kirchenlaibach begegnete den mit vier Siegen gestarteten Gästen unerschrocken. Noch ehe sich die Mannschaften aufeinander einstellen konnten, stand es durch den das ganze Spiel über unermüdlichen Sendelbeck schon 1:0. In der Folge entwickelte sich ein gutklassiges, spannendes Spiel mit vielen Zweikämpfen. Durch energisches Anlaufen verhinderten die TSV-ler den kontrollierten Spielaufbau des Gegners und kamen selbst zu Gelegenheiten. Bei der größten schoss Masching in der 24. Minute nach einem Konter neben das Tor. Aber auch Münchberg hätte Treffer erzielen können.

Eine knappe halbe Stunde war gespielt, als Masching nach einer missglückten Rückgabe dem herauseilenden Torwart Eyiol mit einem Pressschlag den Ball stibitzte und ihn ins leere Tor schob. Mit einer scheinbar beruhigenden Führung im Kreuz versuchte Kirchenlaibach nachzusetzen, um so den Gegner weiter zu beschäftigen. Erfolgreich, denn der kam vor der Pause nicht mehr zu Zählbarem.

Im zweiten Durchgang blieb es zunächst beim Spiel auf Augenhöhe mit leichten Vorteilen für die Hausherren. Dann legte Dujicek den heranstürmenden F. Lang regelwidrig im Strafraum. Den fälligen Elfmeter verwandelte T. Lang eiskalt. Von da an begann sich das Spiel zugunsten der Gäste zu wenden. Der TSV wurde nervös, die Abwehr begann zu schwimmen, das Spiel wurde rauer. Fünf Minuten vor dem Ende der entscheidende Spielzug: Nach einem Freistoß waren sich Böhner und Dujicek für Sekundenbruchteile nicht einig, das Spielgerät kam zu Gruber, der es aus kurzer Distanz zum Ausgleich über die Linie drückte. Insgesamt geht das Remis in Ordnung.
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