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SVSW Kemnath lebt

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Kemnath
02.05.2016
42
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SVSW Kemnath: Winkler, Knodt, Teufel (60. Holzner), Schottenhammel, Phillip, Kastl, Togani (74. Gradl), Schraml, Riedl, Scherl, Ferstl

SV Freudenberg: Meiler, Piehler, Daucher, Schlegl, Schatz, Schießlbauer, Koller (85. Birner), Dotzler, Hirsch (57. Bischof/81. Walter), Smarzly, Dowridge

Tore: 1:0 (43.) Chris Ferstl, 2:0 (76.) Marcel Scherl, 3:0 (89.) Tobi Gradl - SR: Brehmenkamp (Regensburg) - Zuschauer: 135

Der SVSW Kemnath hat sich noch längst nicht aufgegeben: Durch den 3:0-Heimsieg gegen den SV Freudenberg schaffte die Mannschaft von Trainer Markus Sebald den Sprung auf den Relegationsplatz. Beide Mannschaften mussten auf einige wichtige Spieler verzichten. Während bei den Gastgebern dieses Defizit nicht sonderlich ins Gewicht fiel, war der Ausfall von Spielertrainer Neiß für die Gäste nicht zu kompensieren. Die Schwarz-Weißen kontrollierten die Partie, die Gäste schafften es während der gesamten Spieldauer nicht, das Tor der Gastgeber ernsthaft in Verlegenheit zu bringen.

Kemnath begann das Spiel gut und hatten nach zwei Minuten durch Chris Ferstl die erste Gelegenheit, jedoch war in dieser Situation der Winkel zu spitz. Freudenberg agierte zumeist defensiv und versuchte es mit langen Bällen. Kemnath hatte dadurch viel Ballbesitz, richtig Kapital konnten die Gastgeber aber zunächst nicht daraus schlagen. Nach gut 25 Minuten wurden die Schwarz-Weißen zwingender. Matthias Riedl setzte sich über rechts durch und zog in die Mitte, sein Schuss zischte knapp übers Tor. Unmittelbar vor der Pause war es Chris Ferstl, der mit einer starken Einzelaktion zur Führung einschoss. Der Ball gelangte im Strafraum zum Mittelstürmer der Kemnather und dieser ließ Torhüter Meiler keine Chance zur Abwehr.

Nach der Pause passierte lange Zeit nichts. Kemnath um den gut aufgelegten Danny Schraml spielte einige vielversprechende Aktionen nicht konsequent genug aus. Die Gäste schafften es danach etwas besser, über Standardsituationen von Johannes Dotzler ins Spiel zu finden. Auf der Gegenseite eröffneten sich Räume für die Gastgeber. Nach feinem Zuspiel von Matthias Riedl schob Marcel Scherl überlegt zum 2:0 ein. Die Partie war danach entschieden. Kurz vor Schluss setzte sich erneut Matthias Riedl durch, seine Flanke köpfte Joker Tobi Gradl gegen die Laufrichtung von Meiler gekonnt zum 3:0-Endstand ins Tor der Gäste.
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