Neue Spitze für Vitalsportvereins (VSV) Kemnath
Breuer beendet Vakanz

Hans-Jürgen Breuer leitet ab sofort als Vorsitzender die Geschicke des Vitalsportvereins Kemnath (VSV). Bild: jzk
Sport
Kemnath
30.01.2015
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Zwar nur eine, aber dafür entscheidende Veränderung an der Spitze ergab die Jahreshauptversammlung des Vitalsportvereins (VSV) Kemnath. An dessen Spitze steht nun Hans-Jürgen Breuer.

Die Nachwahl am Dienstag war notwendig geworden, da Hermann Schäffler im Juli des Vorjahres als Vorsitzender zurückgetreten war. Wahlleiter Herbert Fischer hatte ein leichtes Amt, denn die Mitglieder in der "Fantasie" sprachen sich einstimmig für Hans-Jürgen Breuer als Nachfolger aus.

Dank galt zweitem Vorsitzenden Erwin Mayer, der übergangsweise den Verein bestens geleitet hatte. Der vor einem Jahr gewählte Vorstand bleibt bis zur turnusgemäßen Neuwahl in zwei Jahren im Amt.

Nach dem Totengedenken für Karl Kaufmann blickte Sportwart Alfons Foitzik auf die sportlichen Aktivitäten im Berichtsjahr zurück. Sandra Neumann hat den Lehrgang für Rehasport erfolgreich absolviert und arbeitet bereits als Übungsleiterin im Verein mit. Schriftführerin Gisela Kindler hatte zu den Vereinsaktivitäten wieder einen sehenswerten Rückblick in Wort und Bild erstellt.

Zum Kassenbericht von Antje Lautner hatte Revisor Hermann Weismeier keine Anmerkungen. Nach dem Beitritt von Manfred Frauenholz, Anna König, Ida Linder, Manuela Nickl, Richard Schatz, Inge Schiener, Jutta Wiesner und Dagmar König zählt der Vitalsportverein momentan 98 Personen. Elf Mitglieder erhielten für ihre langjährige Mitgliedschaft eine Auszeichnung (siehe Kasten).

Als neue Aktionen fassten die Verantwortlichen die Austragung einer internen Meisterschaft im Tischtennis und die Erstellung einer Homepage ins Auge. Der neue Flyer ist bereits fertig. Am Ende der Versammlung dankte der neue Vorsitzende Hans-Jürgen Breuer für das ihm entgegengebrachte Vertrauen und bat alle Mitglieder um eine gute Zusammenarbeit. Auch wünschte er sich eine rege Beteiligung beim Faschingskegeln am 3. Februar und beim vereinsinternen Preisschafkopf am 31. März.
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