Agape-Feier für Firmlinge
Geschichte von Tiger und Bär

Gespannt lauschten die Firmlinge der Geschichte von Tiger und Bär, die sich auf dem Weg nach Panama machten. Bild: hl
Vermischtes
Kemnath
20.05.2016
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Die Waldecker Firmlinge trafen sich im Kindergarten St. Anna kamen zur Agape-Feier. In kleinen Gruppen hatten sie sich zusammengesetzt und lauschten Bibelversen bei der Vesper.

Waldeck. Sabine Wende, Birgit und Natalie Pinzer hatten die Vorbereitungen übernommen und Teller mit Gemüse, Salat, Brot und Müsli vorbereitet, die von den Firmlingen während der Feier verzehrt wurden. Das Motto lautete: "Ich bin dann mal weg!" Mit dem Lied "Beginne du all meine Tage" ging es los. Dann fungierte Wende als Erzählerin. Birgit und Natalie Pinzer übernahmen die Rolle von Bär und Tiger. Sie lebten in einem kleinen Dorf und hatten alles, was das Herz begehrt.

In der Geschichte schlug der kleine Bär dem kleinen Tiger auf einmal vor, weil es langsam langweilig wurde, einem Rat des Igels zu folgen und nach Panama zu gehen, wo alles viel schöner sei. Also packten sie ihre Sachen und sagten: "Wir sind dann mal weg."

Sie machten sich auf den Weg, ohne zu wissen, wohin sie der Weg führt. Sie vertrauten darauf, das zu finden, was sie suchten. Wie sich früher Abraham auf den Weg machte, ohne zu wissen, wohin sein Weg führt - mit dem Vertrauen, dass Gott ihm den richtigen Weg weist.

Unterwegs fragen Tiger und Bär verschiedene Tiere, Fuchs, Maus, Krähe und auch Menschen um Hilfe, die zwar nichts wussten aber schlaue Ratschläge gaben. Schließlich kamen sie - geleitet von Vögeln - in ihrem Traumland an. Sie fanden dort auch ein kleines Häuschen, das etwas älter war als ihres zu Hause. Sie renovierten es und waren dort glücklich bis an ihr Lebensende.

Gegen Ende der Geschichte baten einige Kinder in den Fürbitten um das, was man im Leben am wichtigsten braucht. Anschließend sollten sie ihre persönlichen Wünsche auf Sterneschreiben, die auf einem Plakat in der Kirche aufgehängt werden. Auch mit der Frage, was Glück alles bedeuten könnte, haben sich die Firmlinge beschäftigt. Nach dem Segen bekam jedes Kind beim Hinausgehen noch einen Glückscent geschenkt.
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