Begrüßung der Neugeborenen
In Windeln zum Termin

Bei der Begrüßung der Neugeborenen gratulierten Jessika Wöhrl-Neuber, Marianne Fütterer, Bürgermeister Werner Nickl und Jutta Deiml (hinten von links) den Eltern zum Nachwuchs. Bild: jzk
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Kemnath
24.09.2016
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18 Babys sind seit Juni in den Gemeinden Kemnath und Kastl zur Welt gekommen: 14 in Kemnath und 4 in Kastl. Zehn davon haben ihre Eltern am Donnerstagvormittag zur Begrüßungsaktion der Neugeborenen ins Familienzentrum Mittendrin mitgebracht.

"Wir sind eine kinderfreundliche Stadt", betonte Bürgermeister Werner Nickl, als er den frisch gebackenen Eltern das Begrüßungsgeld in Höhe von 200 Euro bar auszahlte. "Das gehört zu unserem erweiterten Familienförderungsprogramm, das es seit 2009 gibt", erklärte er. Allerdings bedauerte der Rathauschef, dass es ihm bisher nicht gelungen sei, einen Kinderarzt nach Kemnath zu holen.

Zu Beginn der dritten und letzten Begrüßungsaktion in diesem Jahr hatte Jessika Wöhrl-Neuber das vielfältige Angebot im Familienzentrum Mittendrin vorgestellt "Es soll ein offener, gemütlicher und kinderfreundlicher Treffpunkt für Familien und Menschen aller Generationen sein", umschrieb sie das Hauptziel dieser städtischen Einrichtung. Ausdrücklich lobte sie das ehrenamtliche Engagement der zahlreichen Helfer. Den Eltern überreichte sie Gutscheine für ein Wohlfühlfrühstück im Familienzentrum im Wert von je fünf Euro. Den beiden Gewinnern des kleinen Quiz schenkte sie je eine Windeltorte.

Jutta Deiml bot den Eltern nicht nur als Familienbeauftragte der Stadt Kemnath, sondern auch als Vorsitzende des Kemnather Kinderschutzbundes ihre Hilfe an. Marianne Fütterer vom Kreisjugendamt erläuterte das Netzwerk "KoKi" vor: "Diese Koordinierungsstelle ist eine Anlaufstelle für werdende Mütter, Alleinerziehende und Familien mit Kleinkindern bis zu drei Jahren." Sie biete Informationen, Unterstützung und Entlastung in allen Fragen, die das Baby oder die Familie betreffen. Jede Familie könne in der Stadtverwaltung bei Martin Graser ein kostenloses Begrüßungspäckchen des Landkreises abholen.

Auf die derzeit vier Eltern-Kind Gruppen der Pfarrei Kemnath wies Bianca Ladenthin-Koller die Väter und Mütter hin.
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