Bossel-Bezirksfinale in Kemnath
Frauen fehlen

Sportwart Alfons Foitzik (Zweiter von rechts) war mit dem Abschneiden der beiden Kemnather Mannschaften zufrieden. Die Herren-Mannschaft landete auf Platz 5, die Damenmannschaft auf Platz 2. Bild: jzk
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Kemnath
24.02.2016
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Sieben Herren-Teams waren zum Bossel-Bezirksfinale in der Mehrzweckhalle angetreten. Die Damen machten sich so rar, dass es keinen Bezirksmeister gibt.

Die besten Bossler der Oberpfalz kommen vom BSG Parsberg. Mit 11:1 Punkten setzen sie sich vor dem BVRS Cham 2 (8:4) und BVRS Cham 1 (7:5) durch. Dahinter landeten BRSG Neutraubling, VSV Kemnath und BVRS Cham 3. Die Titelverteidiger aus Weiden musste sich mit dem letzten Platz begnügen. Wie viele Teams zur Bayerische Meisterschaft dürfen, konnte Turnierleiter Josef Pohl nicht sagen: "Das hängt von den Meldungen der anderen Bezirke ab."

Weil bei den Damen nur zwei Oberpfälzer Teams antraten, gab es keine Bezirksmeisterschaft, sondern nur ein Bezirksturnier. Bei einer Meisterschaft müssen wenigstens vier Mannschaften mitmachen. Die BRSG Neutraubling landete vor Kemnath. Die Oberfranken aus Selb folgten dahinter. Im Modus "Jeder gegen jeden" spielten die Herren den Sieger aus. Die Damen spielten je zweimal gegeneinander. Ziel war, die Bosseln nahe an der Daube zu platzieren.

Die Wettkämpfe verliefen reibungslos, Sportarzt Dr. Gerhard Zahner musste nicht eingreifen. Josef Pohl lobte die Organisation und die Helfer des Kemnather VSV. Vorsitzender Hans-Jürgen Breuer und zweiter Bürgermeister Hermann Schraml hatten die zehn Mannschaften begrüßt. Für Kemnath spielten: Hans-Jürgen Breuer, Otto Ackermann, Hermann Schäffler (Mannschaftsführer Hermann Weismeier). Bei den Damen traten an: Antje Lautner, Gisela Kindler, Elisabeth Didjurgis (Mannschaftsführer Andreas Jasinski).
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