Brauchbarkeitsprüfung für Jagdhunde bestanden

Vermischtes
Kemnath
23.09.2016
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Den Sommer über war der Sonntag dem Üben vorbehalten. Regelmäßig trafen sich dazu acht Hundeführer und ihre Vierbeinern. Ein Ausbilderteam unter Leitung von Hubert Mühlhofer, Hundeobmann der Kreisgruppe Kemnath im Bayerischen Jagdverband, bereitete sie auf die Brauchbarkeitsprüfung für Jagdhunde vor. Dazu hieß nun zweiter Vorsitzender Leopold Mühlhofer Hundeführer, Prüfer, die Schlossbläser Kaibitz sowie im Hessenreuther Wald willkommen. Er dankte dem Hundeobmann und allen Ausbildern für ihren Einsatz sowie Revierleiter Hans Frisch für die Bereitstellung des Übungsgeländes. Albert Butscher von der Kreisgruppe Eschenbach erinnerte an den bekannten Jägerspruch "Jagd ohne Hund ist Schund". Jagdsignale eröffneten die Prüfung, an deren Ende die Richterobmänner Richard Matt und Hans Rösch allen Hunden die jagdliche Brauchbarkeit bestätigten. Eine besonders gute Schweißarbeit (Nachsuche auf Schalenwild) zeigte Walter Biersack mit seiner Deutsch-Langhaar-Hündin Ilka vom Deutschen Orden. Beeindruckend war auch, als Biersack auf dem seinem Fürst-Pless-Horn das Signal "Bock tot" erklingen ließ und seine Hündin dazu das Stück verbellte. Nach dem Schüsseltreiben im Gasthof zum Reichsapfel in Neustadt/ Kulm ermahnte Hubert Mühlhofer die Hundeführer, laufend mit ihren Tieren weiter zu üben. Frisch, der selbst einen Deutschen Wachtel mit Erfolg geführt hatte, dankte namens der Teilnehmer für die hervorragende Prüfungsvorbereitung. Bild: hrö

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