CSU-Delegation in Krankenhäusern
Dank für medizinisches Engagement

Ihre "Dankeschön-Tour" in der Vorweihnachtszeit starteten die CSU-Mandatsträger, darunter MdB Albert Rupprecht (Dritter von links) und MdL Tobias Reiß (Fünfter von rechts) im Krankenhaus. Bild: stg
Vermischtes
Kemnath
15.12.2015
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Alle Jahre wieder in der staden Zeit sagen Mandatsträger der CSU ein lautes Dankeschön in Einrichtungen, die für das Wohlergehen von Menschen verantwortlich sind. Stationen waren das Krankenhaus und die Polizeiinspektion Kemnath sowie die Rettungswache und die Steinwaldklinik in Erbendorf.

/Erbendorf. (stg/njn) MdB Albert Rupprecht, MdL Tobias Reiß, stellvertretender Landrat Alfred Scheidler und weitere Mandatsträger trafen sich zunächst im Kemnather Krankenhaus, wo ihnen Regionalleiter Christian Stadler das "erfolgreichste und schönste Haus" in der Kliniken-AG vorstellte. Ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung des Krankenhauses sei die Zertifizierung als Endoprothetikzentrum vor wenigen Wochen gewesen. "Das Haus ist sehr gut aufgestellt", stellte Stadler fest.

Tobias Reiß betonte, dass für einen Erfolg auch die Rahmenbedingungen passen müssen. Albert Rupprecht führte aus, dass die ursprüngliche Gesetzesvorlage aus dem Bundesgesundheitsministerium für ein Krankenhausstrukturgesetz mit der CSU nicht zu machen gewesen sei. Insgesamt habe es 90 Änderungsanträge gegeben. Bürgermeister Werner Nickl betonte, dass die Entwicklung der Kemnather Einrichtung ideal verlaufen sei. "Es wurden bereits die richtigen Weichen gestellt, als noch der Landkreis und die GmbH verantwortlich waren.". Weitere Gesprächspunkte waren die Anforderungen an die Ärzteausbildung sowie Ausbildung von Pflegekräften. Auch die Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärzten sowie mögliche neue Wege der Kooperationen zwischen Krankenhaus und Spezialpraxen wurden debattiert.

Nächste Station des Besuchs war die PI Kemnath, wo das Gremium von Erstem Polizeihauptkommissar Bernhard Gleißner sowie dessen Stellvertreter Dieter Striegl begrüßt wurden. Thematisch ging es auch um die aktuelle Einbruchswelle in der Region. Gleißner wünschte sich dass seine Inspektion personell nicht ausgedünnt werde. Zum Abschluss der "Kemnath-Tour" ging es noch zur BRK-Rettungswache.

In Erbendorf waren die BRK-Rettungswache und die Steinwald-Klinik Anlaufstationen. Zu Rupprecht, Reiß und Scheidler stießen Bürgermeister Hans Donko, CSU-Ortsvorsitzender Johannes Reger sowie die Vorsitzende der Frauen-Union Sonja Heindl. In der Steinwald-Klinik wurde die Delegation von Leiterin Dr. Irina Kern sowie Personalleiter Martin Neuhaus begrüßt. Reiß und Donko hoben die Wichtigkeit der Gereatrie in Erbendorf als Teil der Kliniken Nordoberpfalz heraus. "Das Haus werde erfolgreich geführt", stellte Bürgermeister Donko fest.
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