DRitter Schlossberglauf des Sportvereins Waldeck
Mit Mama und Papa zur Medaille

Voller Spannung erwarteten die Mädchen und Buben das Startsignal für ihre Runden auf dem Sportgelände. Bilder: hl (2)
Vermischtes
Kemnath
13.07.2016
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Beim dritten Schlossberglauf des Sportvereins stand sowohl bei den Kindern als auch Erwachsenen der Spaß im Vordergrund. Das heißt aber nicht, dass es den Teilnehmern an Ehrgeiz fehlte.

Waldeck. Vor dem Hauptlauf waren zunächst die Mädchen und Buben an der Reihe. Auf dem Fußballplatz war für Bambini und Kinder bis einschließlich dritter Klasse eine Rundstrecke aufgebaut. Vor dem Start herrschte bei der Anmeldung und der Ausgabe der Startnummern ein Gewimmel und Gedränge. Besonders die Kleinsten konnten es kaum erwarten, bis es losging.

Wer noch nicht zur Schule ging, hatte eine Runde zu laufen, für die anderen waren mindestens zwei Runden vorgesehen. Da die jüngsten Teilnehmer gerade mal zwei Jahre alt waren, absolvierten sie die Strecke an der Hand von Papa oder Mama.

SVW-Vorsitzender Christian Lukas begrüßte bei der Siegerehrung die Kinder und die Eltern, die dieses kleine Event nicht versäumen wollten und ihren Nachwuchs lautstark anfeuerten. Sein Dank galt auch Rainer Lukas mit seinem Team für die Organisation. Die über 30 Mädchen und Buben erhielten Urkunden, Medaillen und eine kleine Überraschung.

Wie im Vorjahr war für die Viertklässler der Grundschule extra ein Lauf eingebaut worden. Ihr Kurs verlief über das ganze Sportgelände. Um 18 Uhr startete schließlich der Hauptlauf mit über 30 Läufern und Walkern. Zwar waren dies etwas weniger als im vergangenen Jahr, dennoch wollen die Veranstalter auch 2017 an diesem Termin festhalten. Auf Wunsch vieler Teilnehmer wurde die Zeit gestoppt. Die 5,5 Kilometer lange Distanz legte der Schnellste, Carsten Fenzl vom SVW, in knapp 28 Minuten zurück. Obwohl die Strecke recht anspruchsvoll war, waren alle voll des Lobes über den Lauf durch die herrliche Landschaft. Bei Start und Ziel waren Verpflegungsstände mit Wasser und Obst aufgestellt. Für die Betreuung hatte sich das Rote Kreuz mit Harald König an der Spitze eingefunden. Die Retter mussten aber nicht eingreifen.

Abschließend dankte Christian Lukas allen, die sich am Schlossberglauf aktiv beteiligt haben. Ebenso den vielen Helfern für die Vorbereitung und den reibungslosen Ablauf.
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