Fahrsicherheitstraining der Feuerwehren beim ADAC
Glatteis im Sommer

Die Fahrer mussten plötzlich auftretenden Gefahrenstellen ausweichen. Bild: mde
Vermischtes
Kemnath
31.08.2016
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Kastl/Kemnath/Schlüsselfeld. (mde) Hatten schon viele Fahrer von Einsatzfahrzeugen des Landkreises Tirschenreuth beim Fahrsimulator des Landesfeuerwehrverbandes Bayern teilgenommen, so setzte ein Sicherheitstraining für 14 Maschinisten der Freiwilligen Feuerwehren aus Atzmannsberg-Köglitz, Kastl, Kemnath und Waldeck die Krone auf.

Gemeinsam mit mit dem Landesfeuerwehrverband Bayern (LFV) organisiert die Kommunale Unfallversicherung Bayern (KUVB) für Fahrer von Einsatzfahrzeugen (Maschinisten) bayerischer Feuerwehren diese Übungen. Als kooperierende Ausbildungsträger stehen verschiedene Verkehrswachten und Fahrschulen sowie der ADAC zur Verfügung.

21 Kontingente stehen den Landkreisen in der Oberpfalz heuer bereit. Ein Kontingent besteht aus fünf bis sieben Fahrzeugen mit je zwei Fahrern. Ein solches Kontingent erhielten die oben genannten Feuerwehren, so dass es mit sieben Fahrzeugen ins 130 Kilometer entfernte Schlüsselfeld zum Fahrsicherheitszentrum ging. Nach Fahrten auf trockener Bahn folgten Fahr- und Ausweichmanöver auf nasser und vereister Straße. Die Fahrer brachten die Fahrzeuge zum Stehen oder wichen den Hindernissen aus.

Mit dem Tragkraftspritzenfahrzeug der Feuerwehr Atzmannsberg-Köglitz machten Stefan Busch und Richard Prieschenk mit. Von der Feuerwehr Kastl war mit dem Löschgruppenfahrzeug (LF20) Dominik Kugler und Matthias Schinner dabei. Gustav Zaloga und Georg Zeitler nahmen mit dem Kemnather Gerätewagen teil. Die Drehleiter fuhren Michael Schreyer und Markus Busch. Peter Wolf und Sebastian Zeitler steuerten das Löschgruppenfahrzeug (LF16) der Kemnather Wehr. Den Schlauchwagen steuerten Roman Schäffler und Norbert Weismeier. Von der Freiwilligen Feuerwehr Waldeck nahm Bernhard Hofmann und Markus Prechtl mit dem Löschgruppenfahrzeug (LF10) teil.
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