Fast Heilige Teresa
Nachmittag über Mutter Teresa beim Seniorentreff

Über das segensreiche Wirken von Mutter Teresa in Kalkutta berichtete Ruhestandspfarrer Siegfried Wölfel (stehend) beim Seniorentreff. Links die beiden Asylbewerber Arif aus Äthiopien und Kaewan aus dem Irak, denen er Deutschunterricht erteilt. Bild: jzk
Vermischtes
Kemnath
13.02.2016
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Beim Seniorentreff drehte sich alles um die bekannte Ordensschwester und Missionarin Mutter Teresa, die nach ihrem Tod 1994 selig gesprochen wurde. Noch in diesem Jahr soll sie heiliggesprochen werden .

Geistlicher Rat Siegfried Wölfel berichtete von seiner Reise nach Indien vor zwei Jahren. Dabei hatte er an dem Sarkophag von Mutter Theresa gebetet und mit ihrer Nachfolgerin, Mutter Prema ("die Liebe"), einer Deutschen, gesprochen. Beim Seniorentreff im Pfarrheim zeigte er Bilder von seiner Reise. Zuvor führte Gemeindereferent Jochen Gößl seinen Film "Das Testament der Mutter Teresa" vor. Darin verkündete sie in einem Interview ein Jahr vor ihrem Tod ihr geistliches Testament. Als Agnes Gonxha Bojaxhiu wurde sie 1910 im heutigen Mazedonien geboren. In Kalkutta kümmerte sie sich um Arme, Leprakranke, Waise und Sterbende. 1962 schuf sie ein Dorf, in dem über 400 leprakranken Familien lebten. "Mutter Teresa war eine strikte Gegnerin von Abtreibung" betonte Wölfel, "Abtreibung war für sie Mord durch die eigene Mutter." 1979 wurde ihr der Friedensnobelpreis verliehen.
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