Finissage der Ausstellung von Nadja Zikes auf Schloss Wolframshof
„Belle Epoque“ ist zu Ende

Honorarkonsul Martin Bergmann, Künstlerin Nadja Zikes, die Musiker Tomaz Hribar und Danilo Lukan sowie Kulturtreff-Vorsitzende Anna Feibert (von links) prägten die Finissage auf Schloss Wolframshof. Bild: stg
Vermischtes
Kemnath
15.10.2016
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Wolframshof. Für das Schloss Wolframshof war es eine gelungene Premiere: Knapp zweieinhalb Monate entfalteten dort großflächige und farbenprächtige Bilder der deutsch-slowenischen Künstlerin Nadja Zike ihren besonderen Charme. Mit einer Finissage, zu der der Kulturtreff Kastl um Vorsitzende Anna Feibert eingeladen hatte, ging die Ausstellung nun zu Ende.

In den vergangenen Wochen sorgten die detailreichen Malereien von Zikes für viele Gesprächsansätze. "Ich denke, ich muss nicht viel sagen. Die Bilder sprechen für sich", so Zikes. Ihr Dank galt besonders dem Kulturtreff-Team sowie der "Schlossherren"-Familie Obermeier für die warmherzige Aufnahme in Wolframshof. Einnahmen wie Eintrittsgelder gehen an die Hilfsorganisation "Friedensdorf International". Gäste der Finissage waren Kastls zweiter Bürgermeister Arno Stahl, Peter Voß, Honorarkonsul Sloweniens in Nordrhein-Westfalen sowie Martin Bergmann, Honorarkonsul Sloweniens für Sachsen und Sachsen-Anhalt. "Ausstellungen wie diese fördern das Miteinander und den Austausch zwischen Deutschland und Slowenien", sagte Bergmann.

Die Slowenen, Sänger Danilo Lukan und Akkordeon-Spieler Tomaz Hribar, musizierten. Beide sind Mitglieder des internationalen Ensembles "Die jungen Original Oberkrainer", Nachfolger der "Original Oberkrainer". Mit Musik aus ihrer Heimat begeisterten sie die Zuhörer. Nicht fehlen durfte das Stück "Slovenija, odkod lepote tvoje" ("Slowenien, mein Heimatland"). Auch das Tanzbein wurde in gelöster Atmosphäre geschwungen.
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