Maiandacht der Frauenbundes an der Kaibitzer Kapelle
Mutter des Lebens

Vor der Kaibitzer Dorfkapelle feierten Stadtpfarrer Konrad Amschl und die Vorbeterinnen Agnes Emerig, Rita Ponnath, Maria Drechsler und Waltraud Erhardt (stehend von links) mit zahlreichen Marienverehrern die Maiandacht.
Vermischtes
Kemnath
19.05.2017
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Kaibitz. (jzk) Die malerisch an einem schattigen Weiher gelegene Dorfkapelle ist nicht nur eine Oase der Ruhe, sondern für gläubige Menschen ein ganz besonderer Ort der Gnade. Das spürten am Donnerstagabend die Mitglieder des Kemnather Frauenbundes und zahlreiche Marienverehrer aus Kaibitz und Umgebung. Aus Kemnath und Kaibitz steuerten zwei Gruppen von Betern die Marienkapelle an.

"Maria - Mutter der Schöpfung und des Lebens" war das Thema der Maiandacht, zu der auch Stadtpfarrer Konrad Amschl und Pater Dr. Joseph Meenpuzhackal gekommen waren. Agnes Emerig, Rita Ponnath, Maria Drechsler und Waltraud Erhardt lasen abwechselnd meditative Texte vor. Als symbolische Gaben brachten sie einen Birkenzweig, Krug mit Wasser, Erde, einen blühenden Zweig und Blumen vor den Marienaltar. Josef Zaglmann begleitete die Marienlieder auf seinem Keyboard. "Gottes Liebe umgebe uns und schenke uns Geborgenheit", betete Amschl vor dem Segen.

Anschließend fanden sich zahlreiche Frauen im Rittersaal der Schlossschänke zu einer Brotzeit ein. Rita Ponnath las humorvolle Geschichten vor und dankte Pfarrer, Organisten und Mitgliedern des Frauenbundes für ihre Teilnahme.
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