Motocross- und Endurorennen in Frodersreuth
Über’s Stoppelfeld

Bei der anspruchsvollen buckeligen Strecke können die Fahrer schon mal abheben. Bild: Kreuzer
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Kemnath
02.09.2016
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Frodersreuth. Das bewährte Team um Rennleiter Wolfgang Baierl hat das anspruchsvolle Gelände für das Stoppelfeld-Rennen schon umgestaltet. Mittlerweile loben es die Motocross- und Endurostarter. Der AvD Weiden bietet am Samstag, 10. September, und Sonntag, 11. September, eine knapp 900 Meter lange Strecke..

Die Strecke auf der Anhöhe gegenüber der Ortschaft Frodersreuth verlangt wieder viel körperliche Fitness. Das Team hat Sprünge, Buckelpisten und Geschicklichkeitskurven eingebaut. Das abgeerntete Getreidefeld stellte Wendelin Fenzl wieder zur Verfügung. Selbst im angrenzenden Parkplatz haben die Teilnehmer die Möglichkeit, zu nächtigen und Wohnwagen sowie Zelt aufzustellen.

Neuer Rekord


"Im Vorjahr verzeichnete der ATC Weiden im AvD mit 130 Startern einen Besucherrekord der Anmeldungen. Anmeldungen kamen aus Bayern, Thüringen und Sachsen. Auch Quads und Enduros werden wieder auf die Strecke geschickt", wusste Ehrenpräsident Helmut Prem.

In sieben Klassen hat Baierl die Starter eingeteilt. Auf dem Stoppelfeld in Gramlhof starten am Wochenende Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf Cross und Quads. Dazu gibt es eine große Fahrzeugausstellung. Am Samstag starten die Gruppen um 13 Uhr, am Sonntag beginnen die Rennen um zehn Uhr und enden gegen 17 Uhr. Die Einteilung der Klassen findet man unter www.avd-weiden.de. Heuer wird der Start der prominenten Teilnehmer ausgesetzt. Geplant ist der Samstagabend für die Geselligkeit, denn bei einem "Benzingespräch" können Interessierte auch mit den Fahrern über technische Leistungen, Fahrzeuge und Neuerungen wie mit Akku betriebene Motoren sprechen.

Alles prüfen


Die Jugendfeuerwehr Wildenreuth mit Kommandanten Thomas Simmerl und Herbert Thurm hilft bei der Platzeinweisungen, die Frauen aus der Gemeinde und das Personal des Kindergartens Erbendorf sorgen für das leibliche Wohl. Die Organisation liegt in den Händen von Klaus Schärl aus Frodersreuth und Helmut Prem, Ehrenpräsident des ATC Weiden.

Alle Fahrzeuge müssen auf dem Zu- und Abfahrten Schrittgeschwindigkeit fahren, jegliches Arbeiten am Fahrzeug ist nur mit einer Plane möglich. Es können nur ordnungsgemäß abgenommene Fahrzeuge an der Veranstaltung teilnehmen. Geprüft wird die einwandfreie Funktion der Bremsanlage. Glascheinwerfer sind mit Klebeband zu sichern. Gewertet wird nicht die Fahrzeit, es kommt nicht auf die Erzielung einer Bestzeit oder Höchstgeschwindigkeit an.
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