Ponyreiten und Bogenschießen im programm
Der Wilde Westen mitten in Kemnath

Die Betreuer führten die Mädchen und Buben in die Kunst des Bogenschießens ein. Bild: jzk
Vermischtes
Kemnath
26.08.2016
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Auf Old Shatterhands Spuren wandelten in der vierten Programmwoche von Learning-Campus die Fünf- bis Neunjährigen. Mit ganz viel Abenteuerlust ging es für sie ab in den Wilden Westen.

Dazu hatten sich die Betreuer mehrere Aktionen wie Ponyreiten, Räuber- und Geländespiele, Bau eines Marterpfahls und ein romantisches Lagerfeuer am Tipi einfallen lassen. Sie lernten, mit Pfeil und Bogen umzugehen und mussten sich dabei an strenge Sicherheitsregeln halten.

"Hokus, Pokus, Sockenschuss", lautete das Thema für die "Minis" im Alter zwischen drei und fünf Jahren, die in dieser Programmwoche verhext und verzaubert werden wollten. Mit ihren Betreuerinnen bastelten sie ein Zaubertor, das sich nur mit einem bestimmten Zauberwort öffnete.

Schlachtruf ausgedacht


Sie besuchten die Zauberschule und machten den Hexenführerschein. Gemeinsam bastelten sie Besen zum Fliegen, Zauberstäbe, Traumfänger sowie Zauberhüte und lernten, wie man Zaubertränke braut. "Riesen und Gnome gebt nur acht, in Kemnath ist bald Hexennacht", erfanden sie als Schlachtruf.

Auch für die Verpflegung war gesorgt. An einem Tag gab es leckere Bratwürste vom Grill. Ansonsten sorgte Armin Schinner mit seinem Team für ein gutes Mittagessen.
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