Vorstand des Fichtelgebirgsvereins bleibt im Amt
Erste Wahlen als Verein

Wolfgang Heser konnte mit den Ergebnissen der außerordentlichen Mitgliederversammlung sehr zufrieden sein. Er und die weiteren Vorstandsmitglieder behalten ihre Posten. Bild: jzk
Vermischtes
Kemnath
19.11.2016
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Der Fichtelgebirgsverein ist jetzt im Vereinsregister eingetragen. Dazu waren in der Satzung geringfügige Veränderungen nötig, die Vorsitzender Wolfgang Heser in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung im Gasthof Kormann erläuterte. Ebenso machte der Schritt Neuwahlen erforderlich.

Durch die Satzungsanpassung änderte sich die Bezeichnung Ortsgruppe in Ortsverein. Eine Änderung gab es auch beim Stimm- und Wahlrecht der Jugendmitglieder vom 16. bis zum 18. Lebensjahr. Bei einer Auflösung bleibt das Vereinsvermögen bei der Stadt Kemnath. Bei den Neuwahlen gab es keine Veränderungen. Der Führungsriege gehören somit weiterhin Vorsitzender Wolfgang Heser, dessen Stellvertreter Günter Lenk, Schriftführer Hans Müller, Kassier Ulrich Grosser, Wanderwart Georg Witt, Wegewart Helmut Striegl und Hüttenwart Josef Fischer an. Revisoren sind Georg Fütterer und Wolfgang Günther.

Wegen der Beitragserhöhung des Hauptvereins ab 2017 mussten die Jahresbeiträge ebenfalls angepasst werden. Ein Vollmitglied zahlt künftig 21 Euro (+ 1 Euro), das Partnermitglied 9 Euro (+ 1 Euro). Die Jugendlichen bis 18 Jahren bleiben wie bisher beitragsfrei, obwohl der Beitrag an den Hauptverein von drei auf sechs Euro stieg.

Nach einer Gedenkminute für Erich Heinisch, Michael Hausner und Willibald Knauer beleuchtete Heser das Jahresgeschehen. 29 Mitgliedern hat er zu einem runden oder halbrunden Geburtstag gratuliert. Nach der Neuaufnahme von Patricia Burger, Theresa Schott und Peter Burger hat der Ortsverein jetzt 218 Mitglieder, gab der Vorsitzende bekannt.

Sehr gut sei der Besuch des Johannisfeuers auf der Anhöhe beim Umspannwerk auf dem Steinberg gewesen, trotz der Regen- und Windkapriolen. Heser dankte allen freiwilligen Helfern, ganz besonders den Familien Schreyer (Lichtenhof) und Brunner (Eisersdorf) für die Überlassung der Flächen. Hervorragend organisiert haben Wanderwart Georg Witt und seine Frau Luitgard den dreitägigen Wanderausflug nach Kaprun. In naher Zukunft soll das Gipfelkreuz auf dem Anzenstein erneuert werden.

Zum positiven Kassenbericht von Ulrich Grosser hatte Revisor Wolfgang Günther keine Anmerkungen. Von ihren Tätigkeiten berichteten ebenfalls Wanderwartes Georg Witt, Hüttenwart Josef Fischer und Markierungswart Helmut Striegl.
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