Erfolgreicher Siemens-Nachwuchs
Manager von morgen

Da ist das Ding: Die erfolgreiche Siemens-Gruppe mit (von links) Professor Dr. Josef Duttle, Personalleiterin Elisabeth Bayer, Thomas Emmerich, Micha Wirth, Rebecca Reichl, Julian Kopp, Nicolas Burger, Monatageleiter Michael Kuhn und Standortleiter Alfred Koch.
Wirtschaft
Kemnath
15.07.2016
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Thomas Emmerig, Nicolas Burger, Julian Kopp, Rebecca Reichl und Micha Wirth von Siemens Healthineers in Kemnath haben den Champions-Cup Bayern und das Finale des Managements-Cups Bayern gewonnen. Das interdisziplinäre Team aus den Studienrichtungen Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau und Mechatronik überzeugte mit einer klaren Unternehmensstrategie und hervorragenden Präsentationen. Gastgeber für den Management-Cup Bayern war die IHK Regensburg.

Veranstaltungsleiter Prof. Dr. Josef Duttle von der Ostbayerischen Technischen Hochschule in Regensburg erläuterte bei der Pokalübergabe die Aufgabenstellung. Demnach trat das Team in die Geschäftsführung eines mittelständischen Unternehmens, das Fitness-Geräte verkauft und installiert, ein. Es galt, für die regionale Presse eine Kurzmitteilung zu verfassen und eine Gesellschafterversammlung abzuhalten.

Von zunächst bayernweit 98 Teams kamen 12 in die Endausscheidung. Hier setzten sich die Nachwuchsmanager aus Kemnath unter anderem gegen die Konkurrenz von den Hochschulen aus Rosenheim, Ansbach, München, Kempten, Regensburg und Coburg sowie der Universität Bamberg durch.

Prof. Dr. Duttle war von der Präsentation der Oberpfälzer angetan. Sie hätten gezeigt, dass sie die Geschäftsleitung dauerhaft übernehmen könnten. Zudem hätten sie die Gesellschafter von ihrem Plan, um die Firma zu retten, überzeugt.

Alfred Koch, Standortleiter von Siemens Healthineers in Kemnath, lobte die hervorragende Leistung seiner Mitarbeiter. Hinsichtlich der großen Konkurrenz sei es keine einfache Aufgabe, gewesen, den Preis erstmals nach Kemnath zu holen. "Ich bin froh, dass ich Personen wie Sie als Nachwuchs in den eigenen Reihen weiß." Der Wettbewerb sei eine einmalige Gelegenheit, sich mit den besten Hochschulabsolventen in Bayern zu vergleichen. "Da sieht man schnell, wo man steht, und man lernt hier in kürzester Zeit Dinge, die man in keinem Seminar in diesem Zeitrahmen lernen kann."

Der Pokal wird nun für ein Jahr einen herausgehobenen Platz in den Firmenhallen von Siemens in Kemnath erhalten.
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