Wegebau kommt weiter voran
Jagdgenossenschaft hat weiterhin Probleme mit Wildschweinen

Freizeit
Kirchendemenreuth
29.02.2016
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Altenparkstein. In den drei Ortschaften Altenparkstein, Glasern und Oed engagierte sich die Jagdgenossenschaft Altenparkstein erfolgreich im Wegebau. Jagdvorsteher Andreas Maier erinnerte auch an die Erstellung des digitalen Jagdkatasters, der künftig Verwendung findet. Daneben ging er auf das Wildverbissgutachten ein. Die Probleme liegen in einem erträglichen Rahmen.

Trotz der hohen Zahl an Wildsauen mussten Schäden nicht mit einem Schätzer geregelt werden. Maier forderte die Jagdgenossen dazu auf, in den Maisfeldern Schneisen zur Saujagd einzurichten. Er wünscht sich, das harmonische Miteinander fortzusetzen.

Gemeinsam könne man auch künftig viel zum Wohle aller erreichen und nicht nur den Wegebau weiter voranbringen. Ein entsprechender Antrag zur Verwendung des Jagdpachtschillings wurde im Gasthaus Schiml fast einstimmig angenommen. In enger Abstimmung mit den Ortschaften steht zunächst im Frühjahr das Putzen einiger Gräben an.

Maier verwies auf die anstehende Verlängerung der Jagdpachtverträge. Dies werde man in den nächsten Wochen diskutieren.

Für die Jagdpächter berichteten Gerald Federl und Dr. Bartl Hammer, dass der geforderte Abschuss beim Rehwild erfüllt worden sei. Daneben wurden 14 Füchse, 24 Wildschweine und ein Hase zu Strecke gebracht. Bedauerlich sei, dass auch wieder Rehe im Straßenverkehr zu Tode kamen. Beide Pächter verwiesen auf das langjährige gute Verhältnis und betonten großes Interesse an der Verlängerung der Pachtverträge.

Bürgermeister Dr. Gerhard Kellner dankte dem Vorstand für die gute Arbeit und stellte fest: "Es geht etwas voran. Nur im Miteinander kann viel geschaffen werden."
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