Drei Schläge für gute Unterkunft

Lokales
Kirchendemenreuth
30.05.2015
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Freude herrschte am Donnerstag bei der Haberländer Feuerwehr. Die Floriansjünger legten den Grundstein für das neue Gerätehaus.

Unter den Augen der Feuerwehrleute um Vorsitzenden Andreas Wittmann sowie Bürgermeister Dr. Gerhard Kellner und Architekt Olaf Götzer mauerte Bauunternehmer Mario Strauß aus Wildenreuth die Grundsteinkapsel ein.

Bürgermeister Kellner sprach von Aktivität und Einsatzbereitschaft als Markenzeichen der Feuerwehr. "Diese Eigenschaften sind bei euch ganz besonders ausgeprägt und für die Männer und Frauen der Feuerwehr selbstverständlich." Das hätten die Mitglieder in der Vergangenheit bei vielen Einsätzen immer wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Einsatz für die Feuerwehr

Der Feuerwehr bescheinigte der Rathauschef umfangreiches Wissen, Kompetenz und Sachverstand vor allem auch dann, wenn es um die Ausrüstung gehe. "Auch dann melden sich die Verantwortlichen zu Wort und zwar mit Recht. Sie tun dies nicht aus Eigennutz, sondern setzen sich für ihre Feuerwehr ein." Dies täten sie immer im Bewusstsein ihrer Verantwortung für die Sicherheit der Bürger.

So sei es auch beim Neubau des Feuerwehrgerätehauses. "Auch dieses Werk geht auf dieses Verantwortungsbewusstsein zurück", sagte Kellner. "Und so feiern wir heute, um diese Ziele zu erreichen, gemeinsam die Grundsteinlegung für unser neues Gerätehaus."

Es sei ein guter Brauch, bei der Grundsteinlegung, ein Zeugnis der Gegenwart mit einzumauern. "Wir nehmen eine Tageszeitung, etwas Münzgeld und die Baupläne. Das Einmauern ist gleichsam unsere Beschwörung der guten Geister. Es soll uns Glück bringen, damit unsere Arbeit erfolgreich wird."

Die drei Hammerschläge verband der Bürgermeister mit guten Wünschen: "Niemand soll beim Bau zu Schaden kommen, Wände und Decken sollen so fest gemauert werden, dass sie Sturm und Unwettern trotzen. Zudem soll dieses Haus den Kameraden, die hier ein- und ausgehen, für viele Jahre Glück bedeuten und eine gute Unterkunft sein, von wo aus sie erfolgreich ihren Dienst für die Allgemeinheit tun können."

Motivierte Kameraden

Vorsitzender Wittmann freute sich über den Baufortschritt und die guten Wünsche. Zugleich dankte er für die Unterstützung. Seine Kameraden motivierte er, jetzt das gute Werk fortzuführen und zu vollenden.
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