"Ihr Vermächtnis heißt Frieden und Achtung vor dem Leben"

"Ihr Vermächtnis heißt Frieden und Achtung vor dem Leben" (sm) "Damit die Toten der Kriege nicht schweigen und damit wir ihre Stimme hören, begehen wir den Volkstrauertag", sagte Bürgermeister Dr. Gerhard Kellner am Kriegerdenkmal. "Wir gedenken all der Menschen, die im 20. Jahrhundert durch Krieg und Vertreibung, durch Gewalt und Gewaltherrschaft ihr Leben hergeben mussten. Wir gedenken all derer, die wegen ihrer Überzeugung, ihrer Religion oder ihrer Rasse verfolgt, geschunden oder ermordet wurden." D
Lokales
Kirchendemenreuth
20.11.2014
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"Damit die Toten der Kriege nicht schweigen und damit wir ihre Stimme hören, begehen wir den Volkstrauertag", sagte Bürgermeister Dr. Gerhard Kellner am Kriegerdenkmal. "Wir gedenken all der Menschen, die im 20. Jahrhundert durch Krieg und Vertreibung, durch Gewalt und Gewaltherrschaft ihr Leben hergeben mussten. Wir gedenken all derer, die wegen ihrer Überzeugung, ihrer Religion oder ihrer Rasse verfolgt, geschunden oder ermordet wurden." Der Tag sei ein Aufschrei dagegen, dass auch heute viele Menschen leiden: unter Krieg, Vertreibung, Mord, Folter, Gewalt und Terror. Der Volkstrauertag sei nicht nur ein Tag der Toten, sondern auch ein Tag der Lebenden. Er bringe uns zum Nachdenken: "Wie war und ist es möglich, dass so viele Unmenschlichkeiten in unserer vermeintlich so fortschrittlichen und so aufgeklärten Zeit geschehen konnten und können? Die Kriegerdenkmäler seien Orte, die den Toten eine Stimme geben, wo diese uns sagen, was sie gesehen, erlebt und erlitten hätten, betonte Kellner. "Ihr Vermächtnis heißt Frieden und Achtung vor dem Leben." Bild: sm
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