Sanierung sofort

Der Gemeinderat machte sich vor Ort ein Bild über den Zustand der Ortsstraßen in Püllersreuth und Köstlmühle. Bürgermeister Dr. Gerhard Kellner (links) zeigte den Räten Stellen mit Sanierungsbedarf. Bild: sm
Lokales
Kirchendemenreuth
22.09.2015
0
0

Die Baustellen an den Ortsstraßen von Püllersreuth und Köstlmühle stand im Mittelpunkt der Gemeinderatsitzung. Bei einem Ortstermin erkannte das Gremium an mehreren Stellen Handlungsbedarf.

Zurzeit wird an der Verbindungsstraße zwischen Püllersreuth und der Staatsstraße Altenstadt/Windischeschenbach gebaut und die Deckschicht erneuert. Daneben gibt es auch in Püllersreuth einige kleinere Abschnitte, die ebenfalls eine Sanierung nötig hätten, so die Flurbereinigungsstraße bei Püllersreuth 13, die Zufahrt Püllersreuth 3 sowie die Straße bei Püllersreuth 14.

Zum Teil müsse sogar der Unterbau erneuert werden. Auch die Zufahrt zur Köstlmühle ist in einem schlechten Zustand. Die Kosten für die Maßnahmen belaufen sich auf 35 000 Euro. Das Gremium entschloss sich, die Reparaturen sofort in Angriff zu nehmen und beauftragte aufgrund eines günstigen Angebots die Straßenbaufirma, die gerade die Deckschicht erneuert.

Bei der örtlichen Rechnungsprüfung der Jahresrechnung 2014 gab es keine Beanstandungen. Das Gesamtergebnis beträgt laut stellvertretendem Prüfungsvorsitzenden Stefan Seitz 2 433 717 Euro. Die Zuführung zum Vermögenshaushalt lag bei 187 637 Euro. Die Räte stimmten für eine Entlastung.

Im Fall einer interkommunalen Zusammenarbeit bei der Breitbanderschließung mit der Stadt Windischeschenbach könnten die Haberländer weitere 50 000 Euro aus dem Fördertopf erhalten. Das Geld käme Scherreuth zugute. Die Räte stimmten geschlossen dafür. Da die Angebote für die Erdarbeiten beim Feuerwehrhaus und dessen Heizungsanschluss ans Gemeindezentrum noch nicht vorlagen, aber keine Zeit verschwendet werden soll, beschlossen die Räte vorab eine Auftragsvergabe jeweils an den wirtschaftlichsten Anbieter. Ähnlich wird beim Fundament für die gebrauchten Salzsilos verfahren. Die Kommune rechnet mit 13 000 Euro fürs Fundament und 7000 Euro für den Transport. Der Bürgermeister informierte , dass zwei weitere Bauplätze verkauft wurden.
Weitere Beiträge zu den Themen: September 2015 (7742)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.