Rat gibt grünes Licht
Erweiterung der Elektroinstallation in neuer Kinderkrippe

Politik
Kirchendemenreuth
24.05.2016
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Der Gemeinderat befasste sich am Donnerstag mit der Elektroinstallation in der neuen Kinderkrippe. Dietmar Wildenauer von der Firma "elektro-design" aus Weiden stellte den Räten sein Konzept vor.

Vernetzte Warnmelder


Die Kinderkrippe bekommt eine eigene Unterverteilung. Die Verkabelung erfolgt konventionell, ebenso Lichtschalter und Steckdosen. Die Steckdosen sind mit Kindersicherungen ausgestattet. Die Firma verbaut das System, das im Kindergarten vorhanden ist. Die Kinderkrippe bekommt zudem Funk-Rauchwarnmelder, die mit den Warnmeldern im Kindergarten vernetzt sind.

Bei der Beleuchtung schlug der Fachmann energiesparende LED-Leuchten vor. Im Intensivraum, in der Kinderkrippe, im Ruheraum und im Wickelraum sorgen Rundleuchten für Beleuchtung. Wildenauer empfahl für die Betreuungsräume dimmbare LED-Leuchten, um das Licht den jeweiligen Erfordernissen anzupassen. Für Lager und Flur sind Kastenleuchten mit Bewegungsmelder vorgesehen. Auch für die Terrasse ist eine Leuchte mit Bewegungsmelder geplant, für das Lager und den Abstellraum einfache Deckenleuchten. Die Räte stimmten dem Konzept des Elektrikers zu. Bei der Vergabe der Estricharbeiten für die Kinderkrippe erhielt die Firma "Weidener-Fließ-Estrich" den Zuschlag für 4392 Euro. Den Estrich im Feuerwehrhaus darf die Firma "Asphalt und Isolierbau" aus Weiden für 16 488 Euro einbauen. Keine Einwände hatte der Gemeinderat bei der geplanten Änderung des Bebauungsplanes "Hofzelch" der Stadt Windischeschenbach. Zustimmung erhielt der Bauantrag von Benjamin und Stefanie Kaßeckert für ein Einfamilienhaus in Döltsch.

Fördermittel übrig


Beim weiteren Breitbandausbau erhielt die Telekom den Zuschlag. Die Maßnahme schlägt mit 656 190 Euro zu Buche, wobei die Kommune rund 525 000 Euro an Zuschüssen erwartet. Laut Bürgermeister Dr. Gerhard Kellner sind nun Erschließungen in Glasern, Staudenhof, Öd, Köstlmühle, Lenkermühle, Menzlhof, Scherreuth, Klobenreuth und Holzmühle möglich.

Die Kommune hat 180 000 Euro Restförderbestand. Das Geld soll nicht verfallen, die Verwendung ist noch nicht geklärt. Keine Einwände hat die Haberlandgemeinde beim Wasserrechtsverfahren in der Waldnaab zur Bewilligung beziehungsweise Neuerteilung der Stau- und Triebwerksanlage Wöllershof.
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