Jubilarsehrung der Raiffeisenbank Weiden
Genossenschaft auf Vormarsch

Urkunden für 50 Jahre Mitgliedschaft in der Genossenschaft der Raiffeisenbank Weiden überreichte Vorstandssprecher Hermann Ott(stehend, Vierter von links) im Beisein der Mitarbeiter an die Jubilare aus der ganzen Region. Bild: adj
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Kirchendemenreuth
18.06.2016
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"Einer für alle - alle für einen" ist das Prinzip von Genossenschaften. Im Ursprungsland Deutschland erlebt dieser Grundsatz einen neuen Aufschwung. Die Jubilarsehrung der Raiffeisenbank zeigt, dass die Mitglieder schon länger darauf bauen.

"22 Millionen Mitglieder in etwa 8000 Genossenschaften beweisen das", sagte Vorstandssprecher Hermann Ott bei der Jubilarsehrung der Raiffeisenbank Weiden in der Hofkäserei Lang. "Die Jubilare haben den Wert der Genossenschaft von Gründervater F.W. Raiffeisen verinnerlicht." Alleinunterhalter Josef Kämpf umrahmte die Feier musikalisch.

"Seit 118 Jahren arbeitet unsere Genossenschaft zum Nutzen ihrer Mitglieder und der Verbraucher. Die genossenschaftlichen Grundsätze Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung passen noch besser in die Zukunft als in die Gegenwart." Weltweit sei die Genossenschaftsidee auf dem Vormarsch. Jeder vierte Deutsche sei Mitglied einer Genossenschaft.

"Besonders in wirtschaftlich schwerer Zeit behaupten sich Genossenschaften besser als andere Wirtschaftsformen. Sie sind die ideale Antwort auf die Verunsicherung, die viele Menschen seit Ausbruch der Finanz - und Verschuldungskrise erfasst hat", betonte Ott. Seit 2009 wurden in Bayern 333 Genossenschaften neu gegründet. "Niemand hat eine Zukunft ohne Werte", hob er hervor. "Die ethischen Werte sind es, die unsere Bank ausmachen. Ziel unserer Arbeit ist, Mitgliedern und Kunden nachhaltig Nutzen zu stiften." Ott überreichte den Jubilaren Ehrenurkunden und dankte für ihre Treue.

EhrungenDie Jubilare erhielten von der Raiffeisenbank eine Ehrung: Josef Bergler, Johann Bösl, Helmut Bruckner, Johann Bruischütz, Vinzenz Dachauer, Irmgard Dietrich, Siegfried Dorner, Martin Dietrich, Bruno Fakler, Ernst Frischholz, Erich Gosa, Richard Gössl, Georg Hägler, Johann Janner, Albert Kausler, Franz Kick, Johann Lautner, Josef Kick, Herbert Marell, Johann Neumann, Johann Ott, Robert Neumann, Heinrich Prölß, Alois Püttner, Josef Schlicht, Alfred Stark, Karl Stöckl, Willibald Trummer, Christa Walberer und Engelbert Zeitler. (adj)
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